my first 100 flight hours on the airbus A300

Checkflug absolviert- Meine ersten 100 Flugstunden auf dem Airbus

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Hallo mein Aviator, nach einem ausgiebigen Flugtraining auf dem Boden und in der Luft, habe ich meinen ersten "Line Check" auf der A300 erfolgreich absolviert. Vielen Dank für das Daumen drücken! Der Kontrollflug verlief unproblematisch und ich habe ihn mit bravour bestanden. In diesem Artikel über Luftfahrt werde ich von meinen Erfahrungen der ersten 100 Flugstunden auf dem Airbus berichten und erklären wie das Verfahren für eine neue Flugzeug- Musterberechtigung aussieht.

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Erster Schritt: Musterberechtigung (Type Rating)

Mit meiner CPL(A) Lizenz darf ich grundsätzlich alle Flugzeugtypen fliegen, solange ich eine spezielle Schulung auf dem konkreten Flugzeug absolviere. Diese Schulung wird auch Musterberechtigung (Type Rating) genannt, findet in einem sogenannten "Full Flight Simulator" statt und kostet ca. 60.000€. Meine erste Musterberechtigung habe ich 2010 auf der Citation XLS absolviert. Damals musste ich ungefähr 20.000€ für die Schulung investieren, um als Erster Offizier auf dem Privatjet starten zu können.

Anfang diesen Jahres wechselte ich meinen Arbeitgeber. Ich musste mich einer umfangreichen Schulung unterziehen, um eine Lizenz für den Airbus A300 zu erhalten. Dieses Mal zahlte mein Arbeitgeber für die Kosten der Schulung bei der Lufthansa Aviation Training. In einem meiner früheren Artikel habe ich im Detail beschrieben, wie diese Schulung aufgebaut ist. (Derzeit nur auf englisch)

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Simulator in Berlin bei der Lufthansa Aviation Training

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Starts und Landungen

Nach Abschluss der Musterberechtigung im Simulator musste ich neun Starts und Landungen mit dem Flugzeug absolvieren. Um wirtschaftlich zu sein sollte ich auf der Bahn landen, das Flugzeug neu konfigurieren (Landeklappen sowie Trimmung) und ohne zu halten direkt wieder durchstarten. Für gewöhnlich wird dieses Training unter Sicht in einer Platzrunde geflogen. Bedauerlicherweise war das Wetter an diesem Tag so schlecht, sodass wir gezwungen waren blind nach Instrumenten zu fliegen.

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Erste Landung während des "Base Training" auf der A300

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Im Simulator zu sitzen fühlt sich beinahe real an, aber zum ersten Mal in der echten Maschine zu fliegen war ein überwältigendes Gefühl. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich lediglich Flugzeuge mit einem maximalen Startgewicht von 10 Tonnen geflogen. Jetzt fliege ich Maschinen mit 170 Tonnen Startgewicht. Bei meinem ersten Start bekam ich Gänsehaut. Die Hälfte meiner Landungen an diesem Tag waren gut, über die andere Hälfte wollen wir lieber nicht sprechen. ;-)

Übung macht den Meister!

Diese Landungen sind vom Luftfahrt- Bundesamt (LBA) vorgeschrieben und müssen absolviert werden, bevor man kommerziell mit Passagieren an Board fliegen darf. Während meiner Zeit als Flugschüler in Zadar hatte ich die Möglichkeit während eines Base Trainings an Board einer Lufthansa Maschine zu sein. Während eines Anflugs durfte ich sogar im Cockpit sitzen. Dies war definitiv eines meiner Höhepunkte der Pilotenausbildung. Ich erinnere mich, dass die Landung eines Flugschüler so hart war, dass die ein Teil der Kabinenverkleidung herabfiel.

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Zadar 2008 als Flugschüler

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Flüge als beobachter

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Musterberechtigung sowie der Starts und Landungen wurde der Antrag zur Ausstellung einer neuen Lizenz zum LBA geschickt. Um diese Zeit zu überbrücken wurde ich als Beobachter auf vier Flüge geschickt. Zusätzlich zur regulären Cockpit Besatzung saß ich auf dem "Observer" Sitz. Der Gedanke dahinter ist, dass man vorab schon mal einen Einblick ins Arbeitsleben und die Vorgehensweisen des Linienflugs bekommt. Es hatte zwar spaß gemacht den Kollegen bei der Arbeit zuzusehen, aber ich wollte so schnell wie möglich wieder selbst ans "Steuer".

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Anzeigen Lichttest während der Flugvorbereitungen

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Linien Training

Es dauerte um die sieben Arbeitstage bis ich meine neue Lizenz erhielt. Die Wartezeit hatte ich nicht nur mit den Beobachter- Flügen überbrückt, sondern auch mit einem Urlaub in der wunderschönen Karibik. Dies war der Perfekte Ort um dem Winter zu entfliehen und eine kurze Auszeit zu nehmen.

Mein erster Flug war am 01. März. Zunächst ging es nach Vitoria und anschließend nach Sevilla in Spanien. Die nächsten 80 Flüge fanden unter einer sogenannten Supervision statt. Dies bedeutet, dass ich nur mit speziell ausgebildeten Kapitänen fliegen durfte. Zusätzlich fanden die ersten acht Flüge mit einem weiteren Ersten Offizier statt, der mich bei meinen Aufgaben unterstütze.

Du fliegst das Flugzeug und nicht das Flugzeug Dich!

Im Flugsimulator zu trainieren ist eine Sache, aber im echten Flugzeug zu fliegen ist eine komplett andere Welt. Anfangs hatte ich Schwierigkeiten mit den vielfältigen Aufgaben vor dem Flug zuerecht zu kommen. Aber von Flug zu Flug wurde ich immer vertrauter mit der Flugvorbereitung im Cockpit und mit dem händling der Maschine.

Mein erster Anflug auf Sevilla fühlte sich an als ob ich mit Überschall fliegen würden. Alles ging so schnell. Obwohl ich bereits über 2000 Flugstunden hatte, fühlte es sich so an, als ob man zum ersten Mal fliegen würde. Selbstverständlich tat ich mein bestes das neu erlernte Wissen und die Fähigkeiten anwenden.

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Erste Übernachtung in Sevilla

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Supervision

Die Musterberechtigung im Simulator war lediglich der erste Schritt, sich das Wissen und die Fertigkeiten zum Fliegen der A300 anzueignen. In der sogenannten Supervision Phase, die sich über insgesamt 80 Sektoren/ Flüge erstreckte, ging das Training auf der echten Maschine weiter. Anfangs macht macht man natürlich noch einige Fehler, aber dafür hat man einen Kapitän, der einen korrigiert.

  • Jeder Flug wird ausgewertet und in einer Nachbesprechung resümiert
  • Die Kapitäne teilen ihre Erfahrungen und ihr Wissen über das Flugzeug
  • Verinnerlichung von Verfahren und Abläufen
  • Unterredungen über die Flugzeugsysteme, Prozeduren und Regularien
  • Anwendung der elektronischen Anflugkarten und Boardbücher
  • Automatische Landungen unter guten Sichtbedingungen zu Schulungszwecken

Das "Linien Training" endete mit der ersten von jährlich stattfindenden Überprüfungsflügen. Ich musste beweisen, dass ich in der Lage bin, das Flugzeug gemäß der Handbücher und der firmeneigenen Standardverfahren zu bedienen. Der Checkflug bestand aus zwei Teilen. Auf einem Flug muss man seine Fähigkeiten als aktiv fliegender Pilot beweisen und auf einem weiteren als nicht fliegender Pilot. Ab sofort bin ich berechtigt ohne Einschränkungen im Linienflug zu operieren. Dies bedeutet allerdings nicht, dass ich nun ausgelernt habe. Es gibt selbst nach Jahren noch Dinge über einen Flieger zu lernen, die man vorher nicht kannte.

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Beurteilungsbogen meines Checkflugs

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Meine ersten 100 Flugstunden auf dem Airbus

Der Airbus ist im Vergleich zur Citation XLS um einiges Anspruchsvoller in der Bedienung. Dies liegt nicht nur an den komplexeren Systemen, sondern auch an dem sensibleren Steuerhorn. Selbst minimalste bewegungen am Steuerhorn haben eine großen Effekt auf die Steuerflächen des Flugzeugs. Der A300- 600 ist mit äußerst leistungsstarken Triebwerken der Firma Pratt and Whitney ausgestattet. Diese befinden sich unterhalb der Tragflächen und bewirken einen großen Neigungsmoment bei Veränderung des Schubes. Dies hat zur Floge, dass der Pilot diesen über das Steuerhorn ausgleichen muss. Hinzu kommt, dass der besondere Aufbau des Fahrwerks eine sanfte Landung der Maschine zusätzlich erschwert.

Im Vergleich zu den 1800 Flugstunden auf der Citation XLS habe ich in den ersten 100 Stunden auf der A300 schon sehr viel erlebt:

  • Gewitter mit einem Blitzeinschlag direkt an meiner Cockpit Frontscheibe
  • Meine erste Seitenwind Landung mit einer Windgeschwindigkeit von 25 km/h, dies ließ sich einfacher zu händeln als auf der kleinen Citation
  • Harte Landung nach Windscherungen im Anflug und Böen bei der Landung. Dadurch war das linke Hauptfahrwerk zuerst aufgekommen. Es gab glücklicherweise keine Beschädigungen
  • St. Elmo’s fire an der Cockpitscheibe durch eine statisch geladene Atmosphäre

Ich freue mich auf weitere spannende Flüge und Herausforderungen auf dem Airbus.

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St. Elmo´s Feuer auf der Cockpitscheibe

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Warst Du schon mal ein Board eines Fluges, der nicht reibungslos ablief? Z.B. bedingt durch schlechtes Wetter oder einen besonderen Vorfall?! Bitte teile mir Deine Geschichte unten im Kommentarfeld mit!

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Dein Pilot Patrick

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XLETIX sports challenge with myown crew

Xletix Hindernislauf mit meiner eigenen Crew

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(Mit freundlicher Unterstützung durch Produktplatzierung)

Hallo mein Aviator! In meinem heutigen Artikel möchte ich noch einmal das gelungene Event von Arla® Protein und Xletix Revue passieren lassen. Arla® Protein hatte Anfang diesen Jahres drei Blogger dazu eingeladen mit jeweils vier ihrer Fans an dem Hindernislauf Xletix in München teilzunehmen. Dabei kämpften die drei Teams gegeneinander. Ich hatte Euch via Facebook, Instagram und meinem Blog dazu aufgerufen Teil meiner Crew der "Arla® Protein Alphatiere" zu werden. Parallel dazu wurde mein Aufruf zusätzlich in zwei Printausgaben des Business Punk veröffentlicht. Lese bis zum Schluss um zu erfahren, wer gewonnen hat und gewinne einen Gutschein für Sportartikel im Wert von 100€!

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Zwischenmahlzeit am Flughafen Frankfurt am Main

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Meine Crew

Als ich von Arla gefragt wurde, ob ich bei dieser Challenge teilnehmen möchte, war ich sofort Feuer und Flamme. Wie Ihr wisst, versuche ich so oft wie möglich Treffen mit meinen Aviatorn zu organisieren. Dies war erneut ein guter Anlass einige von Euch persönlich kennen lernen zu dürfen.

Am 23. Juni war es dann endlich soweit. Ein Tag vor der Veranstaltung trafen sich alle Teammitglieder im Design Hotel Ruby Lilly in München. Nach dem Einchecken in die stilvoll eingerichteten Zimmer, versammelten wir uns in der Lobby. Dort lernten wir uns bei einem gemeinsamen Getränk besser kennen.

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LOVELY ROOM im Hotel Ruby | LILLY in München

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Leider musste ich an dem Tag erfahren, dass eines meiner "Crew Member" aus familiären Gründen spontan absagen musste. Zum Glück konnte ich Fabian, einen guten Freund von mir, spontan als Ersatz organisieren. Weitere Teilnehmer waren Timo, Dominik und Oliver, die an der Verlosung teilgenommen hatten und von Arla ausgewählt wurden.

Nicht nur, dass unsere Crew menschlich perfekt harmonierte, es waren zudem auch alle fünf in guter körperlicher Verfassung und somit in Topform und hoch motiviert! Auch wenn klar war, dass die Veranstaltung vor allem Spaß machen sollte, hatten wir den eindeutigen Willen zum Sieg!

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Die perfekte Crew "Arla® Protein Alphatiere"

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Der Tag der Entscheidung

Am nächsten Morgen trafen sich alle Teams, um gemeinsam ein reichhaltiges Arla® Protein Frühstück einzunehmen. Dabei kam unter anderem das gesamte Sortiment an Shakes, Quarks usw. zum Einsatz. Nach dem Frühstück zogen alle Teams ihre Sportkleidung und Team- Shirts an und es wurden Gruppenfotos aufgenommen.

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Reichhaltiges Arla® Protein Frühstück

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Die anderen beiden Teams wurden zum einen von dem Fitness- Blogger Florian „Arla® Protein Spielmacher“ und dem Food- Blogger Per "Arla® Protein Steakhelden" angeführt. Frisch gestärkt fuhren die drei Teams im Anschluss zum Veranstaltungsort, wo es nach weiteren Photo Shoots gegen 13.30 Uhr an den Start ging. Bevor es jedoch los ging wurde sich kollektiv aufgewärmt. Eines meiner Crew Member hatte zufällig an dem Tag Geburtstag und bekam von einer riesigen Menge ein Ständchen gesungen.

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Alle drei Teams vor der Challenge!

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Aufwärmen vor dem Lauf

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Die Challenge

Beim Xletix Hindernislauf gab es insgesamt drei Schwierigkeitsgrade. Bei unserer Arla® Protein Challenge mussten alle Teams die mittlere Distanz "M" absolvieren. Auf einer Strecke von ca. 14 km galt es 25 zum Teil sehr anspruchsvolle Hindernisse zu überwinden. Die Hindernisse durften nicht umgangen werden. Falls ein Teilnehmer ein Hindernis aus welchen Gründen auch immer nicht erklimmen konnte, musste er zur Strafe 15 Burpees ausführen. Einmal haben wir diese Regel genutzt um eine riesige Schlange vor dem Hindernis zu umgehen.

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Unsere Strategie

Gleich zu Beginn konnte sich unsere hochmotivierte Crew der "Arla® Protein Alphatiere" von den beiden anderen Teams absetzen und einen ordentlichen Vorsprung aufbauen.  Die Hindernisse wurden dabei zunehmend schwieriger und konnten oftmals nur im Team gemeistert werden.

Wir mussten unter Stacheldrahtzaun durch Schlamm robben, über Hindernisse klettern, durch Eiswasser tauchen und wie Tarzan an einem Seil schwingen.

Teamarbeit ist auch beim reibungslosen Flugablauf unerlässlich und daher kein Fremdwort für mich! Wir hatten vorab ausgemacht, dass wir immer zusammen bleiben und uns gegenseitig unterstützen.

Ein Team ist immer nur so stark wie sein schwächstes Glied!

Gemeinsam konnten wir alle Hürden meistern und unseren Vorsprung immer weiter ausbauen.

Siehe hier mein Video, welches live auf Facebook während des Laufs aufgezeichnet wurde. Mehr Videos gibt es auf meiner YouTube Seite PilotPatrick:

https://www.facebook.com/pilotpatrick/videos/1467105820021676/

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Kurz vor der Landung im Ziel

Natürlich wurden wir zunehmend müder und einige im Team hatten mit sich zu kämpfen. Als Teamleader war es aber meine Aufgabe, alle bestmöglichst zu motivieren. Lange Ausdauerstrecken gepaart mit kraftraubenden Hindernissen hatten Erschöpfung und bei einem unserer Team Mitglieder Krämpfe zur Folge. Bei zwei Hindernissen musste wir ein Teammitglied tragen. Wie haben dafür natürlich den Schwächsten gewählt, damit er sich ausruhen konnte.

Nach ca 2:30 Stunden sind wir als erstes der drei Teams im Ziel "gelandet". Die Stimmung war ausgelassen und alle waren super glücklich, dass wir es geschafft hatten und sich niemand bei den zum Teil gefährlichen Hindernissen verletzt hatte.

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Wir sind die Gewinner!

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Es war ein sehr aufregender, erschöpfender aber auch ein wirklich toller Tag. Danke noch mal an meine Crew für diese tolle Leistung. Als Gewinn gab es für jeden Sieger einen Gutschein für Sportartikel in Höhe von 100€. Diesen möchte ich gerne an einen von Euch weiter schenken! Dafür abonniere meinen Newsletter und hinterlasse unten ein Kommentar mit Deiner Lieblingssportart. Der Gewinner wird aus den Newsletter Abonnenten und Kommentatoren ermittelt!

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Happy landings!

Dein Pilot Patrick

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reason why I became a pilot

Warum ich Pilot geworden bin - immer noch ein Traumjob

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Hallo mein Aviator, einer meiner ersten Artikel auf meinem Blog handelte über mein Traum zu fliegen und warum ich fliege. Ich finde es ist Zeit, dass ich Euch ein ausführlicheres Update gebe. Natürlich konnte ich mir als Flugschüler nur vage Vorstellen, wie der Beruf als Pilot sein würde. Am Anfang war es lediglich meine Faszination und Leidenschaft, die mich dazu angespornt hatte Pilot zu werden. Daher möchte ich Dir heute auflisten warum Du Pilot werden solltest!

Leider ist die schlechte wirtschafliche Situation im Moment ein Grund kein Pilot zu werden. Aber wie in jeder Branche gibt es gute und schlechte Zeiten. Sicher ist jedoch, dass die Luftverkehrsbranche auch in Zukunft expandieren wird. Nach einer Studie des Flugzeugherstellers Boeing, wird der Bedarf an Piloten in den nächsten 20 Jahren auf 617.000 ansteigen. Die Gloreichen Tage des Fliegens sind also noch lange nicht vorbei! Es hat sich über die Jahrzehnte nur einiges geändert. Meiner Meinung nach ist es noch immer einer der besten Berufe der Welt und es gibt eine Menge guter Gründe warum Du ein Pilot werden solltest. 

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Avporn und cloudporn in London ;)

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Die Aussicht

Wenn man das Hotel verlässt und es draußen grau und regnerisch ist muss man nicht traurig sein. Eine Stunde später ist man in der Luft und trägt seine Sonnenbrille, weil einen das Sonnenlicht sonst blendet. Einer der wenigen Berufe, bei denen man an 365 Tagen im Jahr eine Sonnenbrille tragen kann.

 

"Ein Büro mit Ausblick schlägt eine Schreibtischtätigkeit um längen!"

Noch immer ist es spektakulär die Welt von oben zu sehen, selbst wenn man so wie ich bereits seit sieben Jahren fliegt. Der wunderschöne Ausblick vom Cockpit während des Sonnenuntergangs bzw. Sonnenaufgangs ist unbezahlbar. Manchmal habe ich während des Fluges das Gefühl allein auf der Welt zu sein, vor allem weil man so weit von dem Geschehen am Boden entfernt ist. Vor allem während den Nachtflügen, wenn draußen mit Ausnahme des hellen Leuchtens des Mondes  und der Sterne, alles dunkel ist. Das Gefühl den Kontakt mit dem Rest der Welt für kurze Zeit unterbrochen zu haben finde ich manchmal sehr erfrischend.

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Aussicht von meinem Büro - Die Welt aus 12.000 km Höhe

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Faszination

Luftfahrt ist faszinierend. Schon als kleiner Junge war ich schon von Flugzeugen angetan und ich fand das es höchstwahrscheinlich sehr viel Spaß macht selbst zu fliegen. Heute kann ich sagen, dass es tatsächlich so ist! Hinter dem "Steuer" eines großen Flugzeugs mit mehreren Tonnen Gewicht zu sitzen ist ein großartiges Gefühl. Vor allem wenn man den Schubhebel nach vorn schiebt und der Moment in dem das Flugzeug abhebt sind wahnsinnig erhebend. Es ist immer wieder ein erfüllendes Gefühl wenn man sicher landet und weiß, dass man hinter dem Steuerhorn einer kraftvollen Maschine sitzt.

 

"Es ist Ansteckend!"

Hast Du jemals bei einer Konversation zwischen Piloten gelauscht? Sie haben immer eine Geschichte bezüglich ihrer Flüge, Reiseziele oder Geschehnisse zu erzählen. Es ist wirklich ansteckend. Wenn ich mich mit meinen Freunden von der Flugschule treffe geht es in den ersten paar Stunden immer nur um das Thema Fliegen.

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Von einem Privatjet zu diesem großen Vogel - Airbus A300

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Flugtraining

Nach dem Abschluss meiner Hochschulreife im Alter von 19 Jahren hatte ich keine Lust auf ein Jahrelanges Studium. Ich wollte lieber so schnell wie möglich einen Beruf ergreifen um mein eigenes Geld zu verdienen und unabhängig zu sein. Mit der finanziellen Hilfe meiner Eltern folgte ich meiner Passion zu fliegen. Nach meinem Wehrersatzdienst starte ich mit meinem Flugtraining.

Die nächsten zwei Jahre waren ein großes Abenteuer für mich. Auch wenn die Ausbildung nicht leicht war und ich viele zum Teil schwere Prüfungen absolvieren musste, stellte sich heraus das es bisher die beste Zeit meiner gesamten Pilotenkarriere war! Die Tatsache in einer Gruppe gewesen zu sein, die die selben Ziele verfolgt, hatte mich sehr motiviert. Wir unterstützten uns immer gegenseitig auf jede erdenkliche Art. Während des Trainings weiß man, dass der ganze Aufwand mit einem Platz im Cockpit entlohnt wird. Anders als bei einem Studium, bei dem man am Ende nicht unbedingt weiß in welche Position bzw. Anstellung man kommt. Wenn Du an meinem ausführlichen Werdegang interessiert bist ließ den ersten Teil meiner Serie: "Wie ich Pilot geworden bin"

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Rückkehr von meinem ersten Flug allein 2008

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Kenntnisse

Fliegen macht Dich klüger. Das Wissen, das man sich als Pilot aneignet, kann man auch auf das tägliche Leben anwenden. Man wird ein Experte in Sachen Planung, Organisation und gut darin Entscheidungen treffen.

Luftfahrt setzt voraus, dass man immer auf dem neusten Stand der Prozeduren und Regularien ist. Selbst nach dem man ein gewissen Flugzeugtyp tausende von Stunden geflogen ist, kann man immer wieder etwas neues dazu lernen. Der Adrenalin Schub am Anfang der Karriere lässt nach einer gewissen Zeit nach und so verringert sich auch die Nervosität. Aktionen werden zwar nach einer Zeit zur Routine, aber das Anfliegen neuer Ziele, neue Anflüge oder auch das Schulen eines neuen Flugzeugtypes machen diesen Beruf so abwechslungsreich.

Ich musste mich Anfang diesen Jahres einer neuen Herausforderung stellen, als ich auf ein neues Flugzeugtyp geschult wurde. Mehrere Monate war ich damit beschäftigt im Simulator zu trainieren. Dies war eine großartige Gelegenheit meine Fähigkeit und Kenntnisse zu verbessern.

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Ausblick von meinem Arbeitsplatz. Aufnahme mit der GoPro Hero 4

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Großartige Besatzung

Pilot zu werden bedeutet Teil einer großen Familie zu werden. Als ein Anfänger wird man von erfahreneren Kollegen unterstützt und sorgen dafür, dass man nicht aufgibt. Jeder Pilot ist auf seine eigene Art einzigartig, aber alle teilen die selbe Passion. Die letzten sieben Jahre bin ich mit vielen verschiedenen Kapitänen geflogen und ich habe von jedem einzelnen etwas lernen können.

"Es ist schwer diese Energie und Enthusiasmus in anderen Berufen zu finden!"

Selten wird man von einem Kollegen, selbst wenn es Dein Vorgesetzter ist, mit der formellen Anrede angesprochen. Meiner Meinung nach würde dies ein gutes "Resourcen Management"  behindern und die Kommunikation und Sicherheit negativ beeinflussen. Aufgrund der Tatsache, dass die Luftfahrtbranche recht klein ist, ist jeder mit jedem auf eine gewisse Art und Weise vernetzt.  Vor allem in Deutschland hatte ich in der Business Aviation immer den Eindruck, dass jeder jeden kennt.

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Am schönen Flughafen in Oslo

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Du wirst Dich sicherlich wundern warum ich nicht den Aspekt des Reisens angesprochen habe. Dies sollte nicht unbedingt der primäre Grund für Deine Berufswahl zum Piloten sein. Bei einigen Firmen arbeitet man nur von seiner Heimatbasis aus und hat keine Aufenthalte an anderen Orten.

Als ein Privatjet Pilot hatte ich das Glück täglich an neuen bzw. anderen Orten zu übernachten. Dies bedeutet aber nicht, dass ich immer automatisch Zeit für Erkundungstouren und somit einen mini Urlaub hatte. Es war in den meisten Fällen eher das Gegenteil der Fall. Sehr oft interessiert man sich gar nicht für die Örtlichkeit und möchte einfach nur schlafen. Glücklicherweise war dies aber nicht immer der Fall. Ich habe so viele schöne Flugeinsätze (Rotationen), bei denen ich genug Zeit habe neue Städte zu erkunden, am Strand zu entspannen und Freunde zu treffen. Das ist ein sehr schöner Nebeneffekt bei diesem Beruf. Es gibt natürlich auch Aspekte warum man kein Pilot werden sollte. Ich werde diese bald in einem weiteren Artikel aufführen.

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Als ein Pilot wirst Du sensationelle Erlebnisse durchleben, dass Dir gar nichts anderes übrig bleibt als zu fliegen!

Was macht die Luftfahrt für Dich so Faszinierend? Bitte kommentiere weiter unten! 

Wie immer wünsche ich eine sichere Reise und gute Landungen!

Dein PilotPatrick

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roadtrip from san francisco to Los Angeles

Mein Road Trip von San Francisco nach Los Angeles

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(Mit freundlicher Unterstützung durch Produktplatzierung)

Mein letzter Aufenthalt in Kalifornien war während meines Austauschjahres als Schüler im Jahr 2004. Meine Eltern besuchten mich aus Deutschland und wir machten einen großen Roadtrip von Las Vegas über San Francisco nach Los Angeles. Im Alter von 16 Jahren war dies ein großartiges Abenteuer für mich. Nach dem Abschluss der Ausbildung zum Piloten hatte ich mir immer vorgenommen diesen Trip zu wiederholen. Jetzt 13 Jahre später habe ich es endlich geschafft erneut über den Highway 1 von San Francisco nach Los Angeles zu fahren. Lese in diesem Artikel von meiner herrlichen Fahrt entlang einer der schönsten Routen in den USA und lerne von meinen Empfehlungen. 

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Pazifischer Küstenverlauf von Malibu

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Planung meines Roadtrip

Bevor ich meine Flugverbindungen gebucht habe, wollte ich sichergehen, dass ich nicht hin und zurück fahren muss. Also buchte ich einen Flug nach San Francisco (Ließ den Artikel über mein Hinflug) und meinen Rückflug von Los Angeles aus. Da ich in Deutschland regelmäßig meine Mietwagen bei Sixt buche, habe ich mich auch in Kalifornien für diesen Anbieter entschieden.

Ich kann Sixt auch in den USA weiterempfehlen. Vorallem deren premium Cabrios eignen sich großartig für einen Roadtrip. Falls Du Dich ein paar Tage in San Francisco aufhältst, kannst Du bei Fisherman's Wharf einen Wagen anmieten und von dort aus starten. Ich fuhr mit einem 6er BMW Cabrio, der Kofferraum war auch bei geöffnetem Verdeck ausreichend für zwei große Koffer. Falls Du den Highway one nehmen solltest empfehle ich südwärts zu fahren, so hast Du den Ozean immer auf Deiner Seite. Leider erfuhr ich vor meiner Fahrt nach Los Angeles von einer schlechten Neuigkeit.

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6er BMW Mietwagen von Sixt

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Die Route

Die Idee war eigentlich durchgehend auf dem "Highway One" nach Los Angeles zu fahren. Diese Route ist eine der malerischsten in den Vereinigten Staaten. Leider musste ich erfahren, dass diese Straße um Big Sur gesperrt war. Deswegen war ich gezwungen eine weiträumige Umleitung fernab der Küste zu nehmen. Bedingt durch schwere Regenfälle zu Beginn des Jahres wurde eine Brücke von den Fluten zerstört. Zwar hatte ich bereits zuvor davon gehört, jedoch nahm ich an, dass die Brücke bis zu meiner Ankunft im Mai repariert sein würde. Ich war sehr enttäuscht als ich vor Ort erfuhr, dass die Brücke noch immer nicht passierbar ist. Die Strecke zwischen Monterey und Cambria ist die schönste!

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Meine Route von San Francisco nach Los Angeles

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Fantastische Aussicht vom Point Dume in Malibu

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Aufenthalte

Entlang der Route machte ich einige Zwischenhalte zwecks Pausen oder Übernachtungen. Am besten ist es ohne druck zu fahren und spontan zu halten, wenn man einen schönen Ort entdeckt. Leider hatte ich mir selbst ein wenig zu viel Stress gemacht schnell nach LA zu kommen. Am Ende hatte ich letztendlich nur zwei Übernachtungen auf dem Weg. Dies war jedoch auch der Tatsache geschuldet, dass ein Teil der schönsten Strecke wegen des Brückenschadens gesperrt war.

Tag 1

Santa Cruz

Santa Cruz war mein erster Halt nach San Francisco. Als erstes hatte ein leckeres und gesundes Mittagessen im Cafe Gratitude. Um vegane/ vegetarische bzw. gesunde Restaurants und Cafés in meiner Nähe zu finden nutze ich die App "Happy Cow". Nach einem köstlichem Essen war meine gute Laune wieder ruiniert, da ich wegen nicht mal fünf Minuten Verspätung ein Parkticket von 38 USD aufgebrummt bekommen hatte. Nach einem kurzen Spaziergang auf dem Santa Cruz Pier, welches Dir eine schöne Sicht auf die Küstenlinie bietet, setzte ich meine Fahrt fort.

Monterey

Die Stadt Monterey befindet sich in einer wunderschönen Bucht. Mein ursprünglicher Plan sah dort eine Übernachtung vor. Da ich im Voraus keine Zimmer gebucht hatte, waren die Preise an diesem Tag jedoch zu teuer für meinen Geschmack. Deshalb fuhr ich nach einem kurzen Besuch weiter. Stelle sicher, dass Du am Lover's point park hältst. Das beste und preiswerteste Essen während meines Trips hatte ich in Julia's Vegetarian Restaurant in der Nähe von Monterey.

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Lovers point park in Monterey

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Carmel-by-the-Sea

Diesmal legte ich kein Zwischenhalt in Carmel-by-the-Sea ein, dies ist eine kleine Stadt, die am Strand gelegen ist. Aber ich erinnere mich noch von meinem ersten Trip von vor 13 Jahren, dass diese sehr sehenswert ist. Die Stadt ist bekannt für ihre Märchen ähnlichen Häuser und ihre Dorfmitte. Nimm den seventeen-mile drive von Monterey Peninsula nach Pebble Beach.Es ist eine erstaunliche Strecke entlang der Pazifischen Küste.

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Deliziöses Essen im Julia's Vegetarian Restaurant

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Cambria

Aufgrund der Vollsperrung des Highway one, musste ich ab Monterey auf die US101 ausweichen, um weiter Richtung Süden fahren zu können. Im Internet fand ich ein sehr schönes Boutique Hotel in Cambria names El Colibri. Auf meinem gesamten Trip war dies das Hotel mit dem besten Preis- Leistungsverhältnis. Das gemütliche Zimmer wurde abgerundet durch ein Jacuzzi und Kamin.

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Hotel El Colibri in Cambria

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Seehunde am Strand in der Nähe von Cambria

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Tag 2

Am nächsten Tag war es ein wenig kühl und bewölkt. Nach einer Runde Sport unternahm ich eine Exkursion zu Hearst Castle. Dieses private Grundstück befindet sich auf einem Berg. Die Bauten sind spektakulär und den Neptun Pool sollte man unbedingt gesehen haben. Als ich dort war, wurde er leider saniert und war daher nicht befüllt. Unweit vom Schloss kann man Seehunde von einem Parkplatz aus beobachten.

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Hauptgebäude von Hearst Castle

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Hearst Castle indoor Pool / Outfit by Michalsky

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Santa Barbara

Meine zweite Nacht verbrachte ich in Santa Barabara der "Amerikanischen Riviera". Es ist eine Stadt mit einer schönen Atmosphäre. Die Preise für die Zimmer sind jedoch überdurchschnittlich hoch. Ich habe mein Zimmer kurz vorher über die App "hotel tonight" gebucht und konnte so ein wenig Geld sparen. Der Strand mit Hunderten von Palmen ist wirklich sehr schön. Nach einem schnellen Frühstück startete ich zu der letzten Etappe meiner Fahrt nach Los Angeles.

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Strand von Santa Barbara

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Tag 3

Malibu

Nur 30 Minuten von Santa Monica (LA) entfernt liegt der berühmte Strand von Malibu. Man sollte genau wissen, wo man anhalten muss, anderenfalls fährt man schnell daran vorbei. Die Preise für Essen und Trinken sind extrem hoch. Für einen gesunden grünen Smoothie musste ich umgerechnet 14€ bezahlen. Die Beste Sicht hast Du vom Point Dumes State Park. Von hier aus konnte ich sogar Wahle sehen.

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Point Dume State Strand

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Als ich mit dem Auto entlang der berühmten Strandhäuser fuhr, fand ich eine Lücke, durch die ich Zugang zum Strand erhielt und diesen entlang spazieren konnte. Während ich nach Charly Sheen´s Haus ausschau hielt bemerkte ich, dass die meisten Häuser verlassen schienen. Wie ich später erfuhr nutzen die meisten Besitzer die Häuser nur am Wochenende.

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Auf der Suche nach Charlie Harper's Haus in Malibu ;)

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Spazierend entlang der berühmten Häuser in Malibu

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Resume

Es war definitiv die richtige Entscheidung anstatt mit dem Flugzeug mit dem Auto nach Los Angeles zu fahren. Natürlich war ich enttäuscht einen Umweg fahren zu müssen und ich hoffe sehr, dass sie die Brücke schnell repariert bekommen. Vor allem da die Hotels usw. von den Touristen abhängig sind. Meiner Meinung nach bin ich ein wenig zu schnell nach Los Angelos gefahren. Ich empfehle auf dem Weg drei Nächte zu übernachten und ein Cabrio zu mieten, um auch während der Fahrt die wunderschönen Landschaften in vollen Zügen genießen zu können.

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Wo würdest Du gern mal ein Road Trip machen?

Dein PilotPatrick

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my first time flying in first class

Mein erster Flug in der ersten Klasse

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Im vergangenen Mai habe ich über zwei Wochen Urlaub in Kalifornien verbracht. Auf den Weg nach San Francisco bin ich in der ersten Klasse von Lufthansa geflogen. Ich freue mich mit Dir dieses tolle Erlebnis teilen zu dürfen. Mein Traum war es in der ersten Klasse zu fliegen bevor ich mein dreißigstes Lebensjahr vollendet habe. Ich bin überglücklich dieses Ziel erreicht zu haben. Erfahre in diesem Artikel wie Du auch erste Klasse fliegen kannst ohne dafür ein Vermögen ausgeben zu müssen. Am Ende dieses Artikels verlose ich etwas schönes und nutzliches aus der ersten Klasse.

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Zeitlos elegantes Design und hochwertige Materalien

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Mein letzter Langstreckenflug mit Lufthansa ging 2016 in das wunscherschöne Kapstadt. Auf diesem Flug bin ich in der ersten Reihe der Business Class gereist. Auf dem Flug stellte ich mir die Frage, wie es wohl sein mag in der First Class zu fliegen, da die Business Class schon sehr luxuriös ist. An dieser Stelle hätte ich niemals gedacht, dass schon ein Jahr später ganz vorne in der First Class sitzen würde.

Die ersten sieben Jahre meiner Luftfahrtkarriere habe ich als Kopilot bei einem Privat Jet Unternehmen gearbeitet. In dieser Zeit durfte ich den wohl exklusivsten Flugdienst kennenlernen. Deshalb war ich gespannt die Unterschiede zwischen einem Privat Jet und der First Class als Passagier zu erfahren. Du kannst Dir sicherlich vorstellen wie gespannt ich war nach San Francisco zu fliegen.

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Lufthansa A340-600 MUC Terminal 2

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Lounge und Verbindung

Meine Reise begann schon luxuirös als mich der Limousine Service Blacklane mit einer Mercedes S-Klasse zu hause abgeholt hat. Diesen Service kann man in über 250 Städten weltweit buchen und kann ganz einfach über das Smartphone vorbestellt werden. Also ideal für ein Flughafentransfer. Die Kosten für diese Fahrt sind in Berlin nur unwesentlich teurer als mit einem reguläreren Taxi. Bei Blacklane hat man jedoch die Gewissheit, dass das Fahrzeug sauber und die Fahrer freundlich sind.

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Blacklane chauffeur Service zum Flughafen Berlin Tegel

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Meine Flugverbindung

04.05.17 TXL - MUC LH2037 13:00 - 14:05 Airbus A321 BUSINESS

04.05.17 MUC - SFO LH458 16:10 - 19:05 Airbus A340-600 FIRST

Lounge

Während meines kurzen Aufenthalts in München habe ich das erste Mal eine erste Klasse Lounge besucht. Diese befand sich im neuen Terminal 2 Satellitengebäude. Ich war total begeistert, da sie alle Privat Jet Loungen, die ich kennengelernt habe, um weiten übertroffen hat. Neben einer großen Auswahl an Speisen am Buffet, konnte man auch saisonal Gerichte von der Karte bestellen. Während des Aufenthaltes kann man die Flugbewegungen auf dem Vorfeld gemütlich von Innen und von einer Außenterrasse beobachten. Die verschiedensten Einrichtungen, wie Duschen und Büroräumlichkeiten werden einem anspruchsvollen Passagier zu Verfügung gestellt. Leider konnte ich nicht länger als 1,5 Stunden dort verweilen. Daher mein Tipp: Versuche Deine Verbindung so zu buchen, dass du mindestens 2 Stunden Zeit in der Lounge hast um alles genießen zu können.

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Sitz und Flugzeug

Meine Platznummer war die 1A an Board einer A340-600. Dieser befindet sich am Fenster und hat auch gleichzeitig direkten Zugang zum Gang. Ich konnte es kaum glauben, dass man so viel Platz und Stauraum hat. Hinzu kam, dass ich vier ganze Fenster für mich alleine hatte. Als erstes musste ich mit den ganzen Einstellungsmöglichkeiten meines kleinen Wohnzimmers über den Wolken rumgespielen.

Die Kabine besteht nur aus acht erste Klasse Sitzplätzen. Dadurch ist der vordere Teil des Flugzeuges sehr ruhig und entspannt. Nach meinem Abendessen habe ich die nette Flugbegleitung gefragt, ob sie mir den "Turndown Service" für mein Sitz vornehmen kann. Währenddessen bin ich mit meinem Pyjama durch die ganze Maschine gelaufen. Die A340-600 war mal das längste Flugzeug der Welt. Ich sah in meinem Altherren Outfit bestimmt lustig aus. Ich musste feststellen, dass die Economy Klasse noch enger aussieht. Gerne hätte ich die noch die freien erste Klasse Sitze an anderen Passagiere verteilt.

Als ich zurück zu meinem Sitz kam, fand ich ein zwei Meter langes flaches Bett vor. Eine extra Matratze machte das Liegen noch komfortabler. Ein richtiges Kopfkissen und Decke, wie in einem 5 Sterne Hotel, machten das Bett richtig gemütlich.

 

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Sitz 1A mit  Jil Sander Amenity Kit und Van Laack Schlafanzug

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Mein 2 Meter langes Bett über den Wolken

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Service und Catering

Der Service war wirklich überragend und wird an die eigenen Wünsche angepasst. Ich konnte entscheiden zu welchem Zeitpunkt ich esse. Ich genoss das komplette Menu inklusive dem bekannten Kaviar Service von Lufthansa. Falls man zwischendurch mal hungrig werden sollte, kann man man jederzeit etwas von der Speisekarte bestellen oder sich selbst an der kleinen Bar bedienen. Die Speisen haben gut geschmeckt und waren sehr schön dekoriert.

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Der bekannte Kaviar Service von Lufthansa

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Drei verschieden Vorspeisen auf meinem riesigen Tisch

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Lohnt es sich erste Klasse zufliegen?

Das hängt ganz von Deinen persönlichen Bedürfnissen ab. Falls Du den extra Platz und den exklusiveren Service gegenüber der Business Class brauchst, dann solltest Du Dir ein erste Klasse Ticket buchen. Ein wesentlicher Vorteil ist das große Bett, die Sichtblende und die ruhige Kabine. Am Ende kommt man dadurch jedoch auch nicht schneller an sein Ziel. Der Preis für meine Strecke wäre um die 3.000€ gewesen. Das passt nicht jedermann ins Reisebudget. Wenn man das jedoch mit einem Privatjet Flug, der mal gerne 60,000€ eine Strecke kosten kann, vergleicht, ist der Service auf jeden Fall sein Preis wert. Wenn man sich etwas spezielles gönnen möchte, dann am besten zu zweit zu einem besonderen Anlass erste Klasse reisen.

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  • Mein ultra komfortabeler Sitz mit einem verstellbaren Ottman

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Wie kannst Du auch erste Klasse fliegen?!

Du möchtest nicht mehr Economy auf Deinem nächsten Flug reisen ohne ein Vermögen ausgeben zu müssen? Dann registriere Dich bei einem Bonusprogramm bei der Airline oder Allianz mit der Du am häufigsten fliegst und fange an Meilen zu sammeln. Ich reise vornehmlich mit Fluggesellschaften aus der Star Alliance und bin seit Jahren ein Miles and More Mitglied. Da ich sowohl für mein Arbeitgeber und als auch privat sehr viel fliege, habe ich bereits einen höheren Status erreicht. Dieser ermöglicht mir zum Beispiel Zugang zur Business Lounge. Wenn Du geduldig bist dann sammele Meilen auf verschiedenste Weise. Mit dem Miles and More Programm musst Du nicht mal fliegen um Meilen zu sammeln. Du kannst sie z.B. beim bezahlen mit Deiner Kreditkarte erhalten. Prüfe regelmäßig deren Website, um neue Wege herauszufinden wie man Meilen kann und schon bald fliegst auch Du in der ersten Klasse.

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Anflug auf San Francisco

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Annehmlichkeiten and meine Empfehlungen

Die Liste der Annehmlichkeiten is fast endlos. Hier sind meine Favoriten.

  • First Class lounge mit Restaurant
  • Hohes Freigepäck
  • Bevorzugtes Einsteigen
  • Große Auswahl an Speisen und Getränken
  • Amenity Kit, Pyjama and Hausschuhe
  • Turndown Service
  • In-flight Unterhaltungssystem
  • Extra Schallisolierung
  • große Sichtblende
  • Wifi (bei mir hat der Service nicht funktioniert)

Meine Empfehlung beim erste Klasse fliegen: 

  • Buche ein Platz am Fenster
  • Versuche mit der A380 zu fliegen (bei LH: größere Waschräume und bessere Kabinen Belüftung)
  • Fliege mindesten 10 Stunden
  • Besuche die First Class lounge (mindesten 3 Stunden zwischen beiden Flügen)
  • Genieße das komplette Menu inklusive Kaviar
  • Frage nach den "turndown service"

 

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Gewinne mein unbenutztes amenity kit

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Es war wirklich ein erste Klasse Erlebnis. Obwohl ich die 12 Stunden Flug nicht geschlafen habe, habe ich es nicht geschafft alles ausgiebig zu genießen. Ich liebe es auch als Passagier zu fliegen, aber die erste Klasse bleibt für mich der Platz im Cockpit. Man kommt an sein Ziel und man wird dafür sogar noch bezahlt.

First Class Gewinnspiel 

Ich verschenke mein unbenutztes First Class amenity kit von Jil Sander mit La Paraire Produkten, Schlafmaske, Socken, etc. Melde Dich für mein Blog Newsletter an und hinterlasse ein Kommentar mit deiner Lieblings Fluggesellschaft und Du hast die Chance zu gewinnen!

Viel Glück und happy landings!

dein Pilot Patrick

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my highlights and secret spots

Meine Höhepunkte und geheime Plätze von San Francisco

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Hallo mein Aviator,

letzten Dienstag bin ich von meinem Urlaub aus Kalifornien zurück gekommen. Ich flog nach San Francisco, dort verbrachte ich fünf Nächte bevor ich meinen Roadtrip nach Los Angeles startete. In diesem Artikel möchte ich die Höhepunkte meines Besuchs in San Francisco mit Dir teilen und ein paar Empfehlungen für einen Trip in diese fantastische Stadt geben.

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Während meiner Dienstreisen als Pilot, wie privaten Reisen erkunde ich die Städte ohne einen fixen Plan. Auf diesem Weg entdecke ich schöne Orte ohne explizit nach diesen Suchen zu müssen. Ich verwende keinen Reiseführer. Stattdessen beherzige ich den Rat von Einwohnern oder dem Concierge des Hotels. Ich versuche in der unbekannte Stadt wie ein einheimischer zu leben. Das mag sich zunächst komisch anhören, jedoch erlaubt mir dies die Orte aus einer ganz anderen Perspektive zu erkunden und nimmt mir den Druck alles gesehen haben zu müssen. Ich nenne dies Sightseeing 2.0.

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Blick vom Balkon meiner Suite im Hilton Union Square

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Wo wohnen und parken?

Für einen kurzen Städtetrip wähle ich meine Unterkunft so zentral wie möglich. Auf diese Art verliert man keine kostbare Zeit und man die Möglichkeit sich jeder Zeit frisch zu machen. Mein Hotel in San Francisco war das Hilton Union Square. Ich mag die Lage des Hotels sehr, da es mitten im Zentrum der Stadt liegt, mit einer großen Auswahl an Geschäften und Restaurants in der unmittelbaren Umgebung. Glücklicherweise erhielt ich ein Upgrade auf eine Suite auf der 36. Etage mit einer überragenden Sicht über die Stadt. Die Suite hatte sogar einen großen Balkon. Jeden morgen genoß ich mein Frühstück im Poached restaurant, welches viele gesunde Optionen, wie Smoothies, Quinoa Haferbrei, Nüsse, frisches Obst, usw. anbot. Ich empfehle einen Cocktail in der Cityscape Bar auf dem höchsten Level des Hotels. Von dort hast Du einen Panoramablick über die ganze Stadt.

Die Parkplatzsituation in San Francisco ist furchtbar. Den günstigsten Tagespreis, den ich finden konnte betrug 35$. Die meisten Hotels verlangten sogar um die 50$ pro Nacht. Am besten besichtigt man die Stadt ohne Auto und nutzt den Fahrdienst UBER stattdessen.

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Meine Suite im Hilton Union Square

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Was unternehmen und was besichtigen?

Es gibt unzähliges zu erkunden in San Francisco. Da die Stadt auf mehreren Bergen errichtet wurde ist es interessant diese aus verschiedenen Blickwinkeln und Aussichtspunkten zu sehen. Du wirst vielleicht festgestellt haben, dass ich manche großen Touristen Attraktionen ausgelassen habe. Ein Beispiel ist Alcatraz, da ich keine Attraktionen unterstütze, die überteuerte Eintrittspreise verlangen.

Coit Tower

Dieser 64 Meter hohe Aussichtsturm ermöglicht eine 360 Grad Sicht über die Stadt. Du solltest den Turm bei gutem Wetter besteigen. Der Weg hoch zum Standort des Coit tower führt durch einen kleinen Stadtpark, also lasst das Auto lieber zurück und geht zu Fuß. (Wer mit dem Auto direkt vorfährt verpasst den schönen Weg zum Turm.)

 

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Historische Kabelstraßenbahn

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Painted Ladies

In der Nähe des Alamo Square, findest Du wunderschön bemalte Häuser, die nach dem Victorian und Edwardian Stil gebaut wurden. Bekannt aus verschiedenen Kinofilmen. Stelle sicher, dass Du die Straße ganz rauf läufst, dort wirst Du mit einem schönen Hintergrund hinter den Painted Ladies belohnt.

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Vor den Painted Ladies mit einem 6er BMW

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Ferry Building Marktplatz

Das historische ferry building ist ein berühmtes Wahrzeichen und absolut sehenswert. Zusätzlich kannst Du Dienstags, Donnerstags und Samstags einen Wochenmarkt besuchen.

Dolores Park

Dies ist ein schöner Park im Castro district. Ein guter Ort um von der Großstadt Hektik zu entspannen und man hat darüberhinaus eine super Sicht auf  San Francisco.

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Dolores Park im Castro district

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Golden Gate Bridge

Die ikonische Hängebrücke befindet sich am Eingang der Bucht von San Francisco. Es ist wirklich schön mit einem Cabrio, mit geöffnetem Verdeck, über die Brücke zu fahren. Wenn Du sportlich bist, schlage ich vor, ein Fahrrad bei Fisherman's Wharf zu mieten. Die Fahrt zur Nordseite der Golden Gate Bridge dauert ca. 1 Stunde mit dem Fahrrad. Die spektakulärste Erfahrung ist jedoch mit einem Propellerflugzeug über die Stadt und die Brücke zu fliegen. Ich war wirklich glücklich, dass Trent, ein ehemaliger U.S. Air Force Captain, mich eingeladen hatte einen Flug über die San Francisco Bay zu unternehmen.

https://www.facebook.com/pilotpatrick/videos/vb.373722572693345/1414910038574588/?type=2&theater

Siehe die lange Version des Fluges auf meiner Facebook Seite @PilotPatrick

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Piper Acher auf dem San Carlos Flughafen

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Rundflug in einer Piper Acher mit Trent

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Twin Peaks

Auf der Spitze der Twin Peaks kannst Du einen der schönsten Aussichten über die Stadt genießen. Wirklich romantisch ist es bei Sonnenuntergang.

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Sicht von den Twin Peaks bei Nacht

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Lombard Street, es lohnt sich anzustehen, um sie entlang zu fahren

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Wo essen?

Ich war sehr glücklich, dass es eine zahlreiche Auswahl an gesunden Restaurants gab. Ich nutze die App "Happy cow" um Restaurants und Supermärkte in meiner Nähe zu finden. Du weißt, dass ich sehr wählerisch bin wenn es ums essen geht. Hier sind ein paar Restaurants, die ich empfehlen kann:

Gracias Madre: Mexikanisches Restaurant mit veganen und biologischen Speisen in einer weniger schönen Nachbarschaft. Moderate Preise.

Greens Restaurant: Vegetarisches Restaurant in einem alten Hafengebäude nahe des Marina District. Steve Jobs war dort Stammgast. Große Fenster mit schönem Blick auf die Marina und die Golden Gate Bridge. Hohe Preise.

Seed and Salt: Veganes Café und Bistro im Marina District. Gesunde Snacks und Smoothies in einer angesagten Nachbarschaft.

 

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Greens Restaurant

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Geheime Plätze

Während meines Aufenthalts in San Francisco habe ich zwei schöne versteckte Plätze entdeckt. Ich möchte diese mit Dir teilen, damit Du sie ebenfalls genießen kannst. Bitte gib die Infos nicht weiter, damit sie geheim bleiben!

Versteckter mini Park: In der Mitte von San Fransico am Ostende von Vallejo St. wirst Du einen Platz finden, der Ina Coolbrith Park heißt. Du wirst wahrscheinlich nur wenige Menschen in der kleinen Oase antreffen, während Du die großartige Aussicht auf die Stadt genießt.

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Ina Coolbrith Park

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Golden Gate Schaukel: Ich habe den Namen frei erfunden. Auf einem kleinen Strandabschnitt an der Nordseite der Golden Gate Bridge findest Du eine Schaukel an einem Ast eines Baumes befestigt. Während Du Richtung Pazifischen Ozean schaukelst, kannst Du den Blick auf die Golden Gate Bridge genießen. Um dort hin zu gelangen musst Du Dein Auto auf der Nordseite der  Tower Golden Gate Parkplätze abstellen. Von dort folgst Du einfach den Schildern Richtung Kirby Cove. Es dauert ca. 30 Minuten um den Strand zu Fuß zu erreichen.

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Kirby Cove

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San Francisco ist ein außergewöhnlicher Ort und es lohnt sich diese Stadt in Kalifornien zu besichtigen. Ich hoffe meine Tips sind hilfreich für Deinen nächsten Trip in diese einzigartige Stadt. Du solltest Dir mindestens vier ganze Tage einplanen um die Stadt zu erkunden. Ich empfehle nicht während der heißen Sommermonate anzureisen. Das Wetter Anfang Mai war perfekt.

Was magst Du am meisten an San Francisco?

Happy landings und Sightseeing!

Dein Pilot Patrick

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private jet pilot versus airline pilot

Private Jet Pilot versus Airline Pilot

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Die Zeit verfliegt buchstäblich. 2010 begann ich meine Piloten- Karriere als Erster Offizier auf einem Privat Jet. Nun ist es schon wieder ein halbes Jahr her, dass ich meinen Arbeitgeber gewechselt habe und seit dem auf einem Airbus A300-600 fliege. Das "line training" ist noch nicht vorbei, ich muss noch 40 weitere Flugsektoren absolvieren. Ich möchte den anstehenden Feiertag dazu nutzen meine ersten Eindrücke zu meiner neuen Cockpit- Tätigkeit mit Dir zu teilen.

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„The bad news times flies the good news you are the pilot“

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Private Jet Pilot versus Airline Pilot

Letzten Dezember zeigte ich Dir mein neues Flugzeugmuster und erkläre Dir die Gründe warum ich den Arbeitgeber wechselte. So sehr ich die Allgemeine Luftfahrt auch liebte, entschied ich mich zu wechseln und neue Herausforderungen mit einer ganz anderen Operation anzugehen. Es war definitiv eine harte Entscheidung, aber am Ende kann ich sagen, dass es die richtige war. Wie ich damals versprochen hatte, werde ich in diesem Artikel beide Arten des Fliegens gegenüberstellen und die Unterschiede zwischen dem Leben als Privat Jet Pilot und Airline Pilot aufzeigen.

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Flugstunden

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Airline

  • ungefähr 450 Flugstunden im Jahr

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Business Aviation

  • 250 - 500 Flugstunden im Jahr

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In der Regel fliegen Airline Piloten mehr Stunden über das Jahr. Bei meinem ersten Arbeitgeber (Business Jet Charter) flog ich lediglich 250 bis 3oo Stunden im Jahr. Das ist eigentlich durchschnittlich für diese Branche. Bei meinem nachfolgenden Arbeitgeber flog ich 500 Stunden im Jahr auf der Citation XLS+. (Dies ist untypisch für diese Art der Operation) Jetzt werde ich voraussichtlich ca. 450 Stunden im Jahr fliegen, obwohl ich für eine Airline arbeite. Vor allem billig Airline Piloten fliegen bis zum gesetzlichen Maximum von 900 Stunden im Jahr. Das ist vor allem großartig, wenn man viele Flugstunden in kurzer Zeit aufbauen möchte. (Boykottiert solche Airlines, denn sie sparen am Personal und an der Sicherheit) Die Gesamtflugzeiten hängen also ganz von der Art der Operation der Airline ab. (Privat, Charter oder Kommerziell)

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Citation XLS+ Private Jet

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Reiseziele

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Airline

  • Netzwerk in erster Linie innerhalb Europas
  • Feste Routen und Ziele

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Business Aviation

  • Flüge größtenteils innerhalb Europas
  • immer verschiedene Ziele
  • Keine festen Routen

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Als Privat Jet Pilot habe ich viele verschiedene Flughäfen in Europa kennen lernen dürfen. Es waren sicherlich weit mehr als 100. Da die Flugeigenschaften der kleineren Business Jets den Anflug auf kürzere Start- und Landebahnen ermöglichen, kann man im Vergleich zur Airline viel mehr Ziele anfliegen. Der Kunde entscheidet welche Route er fliegen und wo er landen möchte. Ich meine mich zu erinneren, dass ich bei jedem Umlauf mindestens einen neuen Flughafen angeflogen bin, den ich vorher noch nicht kannte. Der Vorteil nur eine begrenzte Anzahl von Zielen anzufliegen ist, dass man die jeweiligen Flughäfen besser kennt. Das hilft gerade bei schlechten Wetterbedingungen und großer Arbeitsbelastung ungemein.

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Sonnenuntergang am Flughafen Tivat

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Dienstplan / Roaster

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Airline

  • Fester monatlicher Dienstplan mit exakter Anzahl an Flügen
  • Die Dienstzeiten sind fix, aber die Flugzeiten können abweichen
  • Dienstplan wird ein Monat im voraus ausgehändigt
  • Freie Tage sind tatsächlich frei
  • Off request System
  • Zusätzliche Freitage über das Jahr
  • Zusätzliche Diensttage werden vergütet
  • Flüge können mit Arbeitskollegen getauscht werden

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Business Aviation

  • Monatlicher Dienstplan
  • Keine fixen Flüge, ausschließlich Dienst- oder Freitage
  • Hohe Flexibilität wird vorausgesetzt
  • Dienstplan wird meist immer nur kurz vorher ausgehändigt
  • Freitgage können kurzfristig getauscht werden
  • "Off requests" sind möglich
  • Firmentelefon auf dem Du jederzeit erreichbar bist
  • Ad hoc Flüge und tägliche Änderungen am Flugplan

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Das Arbeiten in der Business Aviation erfordert hohe Flexibilität während der Dienstzeiten. Du musst jeder Zeit mit Ad hoc Flügen und Änderungen in letzter Minute rechnen. Der Dienstplan an sich ist nicht so stabil wie der von einer Airline. Jetzt habe ich einen monatlichen Dienstplan, der mir Flüge, exakte Zeiten und Zielflughäfen anzeigt. Vorher hatte ich einen Dienstplan, der mir lediglich Dienst- und Freitage vorgab. Wie bei meinem vorherigen Arbeitgeber auch, arbeite ich maximal sieben Tage am Stück. Jedoch weiß ich von anderen Business Jet Firmen, dass die Piloten dort 20 Tage am Stück arbeiten müssen. Zusammenfassend kann man sagen, dass man sein Privatleben bei einer Airline viel besser planen kann.

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A300-600 Cockpit

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Übernachtungen und Hotels

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Airline

  • Hotels und Transfer werden organisiert
  • Feste Crew Hotels mit Rabatten auf Essen
  • Hotelzimmer steht über den gesamten Aufenthalt zur Verfügung
  • Für gewöhnlich nur eine Nacht Aufenthalt
  • Feste Dienstzeiten

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Business Aviation

  • Hotels und Transfer werden von der Crew organisiert
  • Muss man selbst auf die Check in und Check out Zeiten des Hotels achten
  • Mehrere Nächte Aufenthalt an einem Ort möglich
  • Frühe Crew Reporting- Zeiten

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Zunächst war ich etwas überwältigt davon, dass alles für einen organisiert wird. Hotel und Transfer werden von der Firma gebucht. Man verlässt das Flugzeug bereits 15 Minuten nach der Landung. Das ist sehr entspannt wenn ich das mit meiner vorherigen Tätigkeit vergleiche. Nach einem Tag fliegen mussten wir uns selbst um die Hotelbuchung, innerhalb eines vorgegebenen Budgets, kümmern. In angesagten Locations war dies gerade im Sommer nicht immer einfach. Auf der anderen Seite liebte ich es selbst zu entscheiden in welchem Hotel ich schlafen möchte. So konnten wir selbst bestimmen, ob wir lieber in der Innenstadt oder in Flughafennähe übernachten, um so viel Erholung wie möglich haben zu können.

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Übernachtung in Helsinki im April 2017

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Flugzeug und Training

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Airline

  • Wide-body Airliner (170t)
  • Komplexes Flugzeug
  • Umfangreiches Training
  • Umfangreiche Dokumentation
  • Regelmäßige Simulatorflüge

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Business Aviation

  • Kleiner Business Jet mit weniger als 10 Tonnen
  • Weniger komplexe Systeme
  • Training auf dem Flugzeug

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Ich fühle mich geehrt die Chance zu haben die legendäre A300- 600 zu fliegen. Das Flugzeug ist sehr komplex mit seinen vielen Systemen. Ein umfangreiches Training inklusive eines Type Ratings sind notwendig um das Flugzeug zu fliegen. Die Airline legt viel Wert auf eine gut ausgebildete Cockpit- Besatzung. Deshalb geht jeder Pilot zwei Mal im Jahr in den Simulator. Ich habe den Eindruck, dass die Dokumentation umfangreicher ist und alle Richtlinien niedergeschrieben sind.

Zu Beginn meiner Karriere musste ich alle Trainingsflüge auf Leerflügen absolvieren. So wollte die Firma Kosten für die teuren Simulatoren sparen. Der Trainingseffekt war jedoch definitiv nicht der selbe! Wie ich schon zuvor erwähnt habe, ist das Gewicht des Flugzeuges entscheidend für die Karriere in der Luftfahrt. Das war einer der Gründe warum ich mich für den neuen Arbeitgeber mit dem großen Airbus entschieden habe. Die A300-600 muss sehr präzise geflogen werden. Besonder die Landung fühlt sich anders an, vorallem weil du viel höher sitzt und die Landebahn schneller anfliegen musst.

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A300-600 Triebwerk

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Fazit

I have to emphasize that I am only talking about my personal impressions and opinions. The operation of another airline might sound totally different and fellow pilots would share with you a completely different opinion.

For planning reasons, an airline pilot life is the better choice. Your duty schedule is more consistent and you can plan with off requests days better ahead. This gives your social life a better quality. In the business aviation, I liked the fact that I flew to much more destinations and that I sometimes did not know where will be on the next day. I really loved those surprises.

On the other hand, a much more stable roaster lets you plan your rest time during layovers much better. In 6 years business aviation I only visited downtown London only twice, even though I stayed there 100+ nights. Either there was not much time or I did not know when the next flight was going to be, so I was on standby in the hotel. Now I know my exact departure time which already allowed me to do sightseeing in Paris and London.

There is a lot of waiting time in the business aviation. Either for the passengers, the fuel, for the hotel room, next flight, or the taxi. This can be quite tiring. I liked the fact that you could wait and rest in VIP lounges. The preparation time in the private aviation is much longer and after the last flight, you can not leave the aircraft straight away. You still need to get everything back in shape again and maybe refuel this can take up to an hour. Additionally, in the business aviation, you have to go on many more commercial flights to start your duty where ever the jet is currently located.

In my opinion, an airline makes you a better pilot, since the training is more extensive and the standards are set to a higher level. The operating procedures are laid out in detail so every pilot operates the aircraft in the same way. In the business aviation, I have seen pilots which were not strict about procedures and interpreted regulations their own way.

In the end, the life as an airline pilot is much more comfortable. A lot is already done and organized for you. It is difficult to compare both operations since they are really different.

Let's see how my point of view will be a couple of months later.

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Welche Operation würdest Du bevorzugen? Airline oder Privat Jet?

Happy landings!

Your Pilot Patrick

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meet and greet at tempelhof airport

Meet and Greet im Tempelhofer Flughafen

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Hallo mein Aviator, es hat mich gefreut Dich persönlich kennen gelernt zu haben. Nachdem ich zahlreiche Anfragen für ein Meet and Greet bekommen hatte, war ich endlich in der Lage ein solches Event zu realisieren. Es war nicht einfach eine geeignete Örtlichkeit zu finden, da ich Dich an einem speziellen Ort treffen wollte, der mit Luftfahrt zutun hat. Schlussendlich trafen wir uns am ehemaligen Flughafen Tempelhof, um an einer Führung teilzunehmen. In diesem Artikel fasse ich das schönene Event zusammen und zeige ein paar Bilder, live Video und interessante Fakten über den historischen Flughafen.

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I am coming my Aviators / Departure hall of Tempelhof airport

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Meet and Greet

Auf meiner Facebook Seite "PilotPatrick" hatte ich alle eingeladen mich auf dieser speziellen Führung zu begleiten. Leider waren die Anzahl der Teilnehmer aufgrund von Sicherheitsauflagen auf 30 Personen begrenzt. Die ersten 25 Personen, die sich für die Führung angemeldet hatten, konnten mich begleiten. Die Gästeliste war innerhalb kürzester Zeit voll, nach dem ich das Event veröffentlicht hatte. Anfangs hatte ich die Befürchtung, dass einige Leute nicht kommen würden. Am Ende kamen nicht nur alle die sich angemeldet hatten, sondern sogar einige von der Warteliste, sodass wir genau 30 Teilnehmer waren. Es macht mich sehr glücklich, dass ich auf Euch zählen kann!

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Rosinen Bomber in the hangar

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Führung

Treffpunkt für das Meet and Greet war das ehemalige Terminal der General Aviation. Das ist das Terminal von dem früher die Privatjet Piloten und VIP's gestartet waren. Nach der Begrüßung meiner Aviator verteilte ich die Tickets. Lars unser Gruppenführer startete bald darauf mit der Tour. Er zeigte uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten dieses imposanten Gebäudes. Besonders von innen ist der ehemalige Flughafen sehenswert. Während der Führung zeigt er uns die interessante Historie und Fakten des ehemaligen Flughafen Tempelhof. Ich bin nach wie vor sehr traurig über die Entscheidung aus dem Jahr 2008 den Flughafen für den Flugbetrieb zu schließen. Die Örtlichkeit und die kurzen Wege innerhalb des Flughafens wären noch heute Ideal für Privatjets und VIP Flüge. Zwar kann ich die Bedenken wegen des Lärms verstehen, doch mit Hilfe von Nachtflugverbot und besonderen Flugverfahren, wie beim London city airport, hätte der Flughafen Tempelhof gut in die Stadt integriert werden können.

Nach fast zwei spannenden Stunden kamen wir zurück zum ehemaligen GAT. Jetzt hatten wir Zeit uns auszutauschen und Bilder zu machen. Ich war sehr glücklich die zahlreichen Fragen zu beantworten und fast jeden persönlich kennen gelernt zu haben. Danke fürs kommen und ermöglichen dieser Veranstaltung.

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Visiting the roof top Tempelhof airport

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Fakten über den Flughafen Tempelhof

Wie groß ist das gesamte Flughafengelände? Die Größe des ehemaligen Flugfeldes mit dem Gebäude beträgt 355 ha. Das Tempelhofer Feld nimmt davon 300 ha ein und das Flughafengebäude mit seinem betonierten Vorfeld und den Außenflächen 55 ha.
Wie groß ist das Flughafengebäude? Das Flughafengebäude ist ca. 1,2 km lang. Es besitzt eine Bruttogeschossfläche von 300.000 m², wovon ca. 200.000 m² Nettogeschossfläche nutzbar sind.
Seit wann gibt es hier einen Flughafen? Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts führten bekannte Flugpioniere hier erste Flugversuche durch. 1923 eröffnete der Standort als "Flughafen Tempelhof". Das erste Flughafengebäude auf dem östlichen Tempelhofer Feld wurde ab 1926 errichtet. Dieses war schon bald nicht mehr ausreichend. 1936 ist Baubeginn für das heutige Flughafengebäude. Weitere Infos
Wie wird das Flughafengebäude aktuell genutzt? Das Flughafengebäude beherbergt über 100 Mieter aus unterschiedlichsten Branchen, vom Polizeipräsidenten bis zur Tanzschule. Einige der Hangars werden zudem temporär als Flüchtlingsnotunterkunft genutzt. Ca. ein Drittel des Gebäudes ist unsaniert und wird in den kommenden Jahren nach und nach entwickelt.
Wie wird das Tempelhofer Feld genutzt? Seit seiner Öffnung im Mai 2010 wird das Tempelhofer Feld intensiv zur Freizeitgestaltung genutzt. Hier kann man Inlineskaten, Grillen, Joggen, Drachen steigen lassen, Hunde ausführen usw. Weitere Infos

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Livestream

Um sicherzustellen, dass jeder meiner Aviator Weltweit an der Führung teilnehmen können ging ich auf Facebook and Instagram live. Wir starteten mit dem live Video, als wir bereits auf dem Dach des Gebäudes waren, was Dir eine spektakuläre Aussicht über das Tempelhofer Feld ermöglicht. Der Plan sah eigentlich vor sich auf dem Dach zu unterhalten, doch leider fing es an zu regnen. Unglücklicherweise brach das live Video ab, als wir die ehemaligen Luftschutzräume in den unteren Etagen erreichten. Viel Spaß beim Ansehen der anderen Höhepunkte der Tour:

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https://www.facebook.com/pilotpatrick/videos/vb.373722572693345/1400436556688603/?type=3&theater

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Wir gingen auf eine Zeitreise und entdeckten das impressive Innere des Flughafen Tempelhof. Das Beste an dem Event war für mich einen kleinen Teil meiner Aviator an diesem Tag getroffen zu haben. Ich hoffe, dass ich bald die Möglichkeit bekomme solch eine Veranstaltung wiederholen zu können. Vielleicht in einer anderen Stadt und etwas größer, damit ich mehr Aviator einladen kann!

Bedanken möchte ich mich auch noch mal beim Flughafen Tempelhof, der diese Veranstaltung ermöglicht hat. Wenn Du auch an einer Führung interessiert bist besuche die Offizielle Seite. Eine Führung lohnt sich außerordentlich!

In welcher Stadt sollte ich mein nächstes Meet and Greet planen? Bitte hinterlasse mir weiter unten ein Kommentar.

Dein PilotPatrick

 

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preparing pilot interview

Job Interview Vorbereitung + 10 wichtige Ratschläge

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Erst kürzlich habe ich Dir Tipps fürs Schreiben deiner Bewerbung gegeben. Ich habe Dir erklärt wie wichtig eine fehlerfreie und ansprechende Bewerbung ist. In diesem Beitrag möchte ich meine Erfahrungen teilen, dich bei Job Interviews und Auswahlverfahren gesammelt habe. Ich werde dir 10 wichtige Ratschläge für die Vorbereitung geben.

Meine Erfahrungen

Im Gegensatz zu anderen Jobs, suchen Fluggesellschaften ihre Piloten nicht über gewöhnliche Job Interview aus. Vielmehr über ein mehrstufiges Auswahlverfahren. Dieses kann mit einer online basierten Bewerbung beginnen und anschließend zu Eignungstests, Interviews und einem Simulator Flug führen. Der Schlüssel zum Erfolg ist eine gute und umfangreiche Vorbereitung.

In meine Beitrag „May way into the cockpit“ erzählte ich von meinem eher untypischen Weg zu einer Stelle in einem Cockpit. Neben einem Interview mit dem Geschäftsführer bin ich ein Screening auf einer C172 mit einem Fluglehrer in Berlin geflogen.  I explained my rather uncommon way to find my first job as a first officer. Er hat mein airmanship und meine Flugfertigkeiten beurteilt. Für mein zweiten Arbeitgeber in der Privatfliegerei habe ich lediglich ein Interviewtermin. Ich gehe davon aus, dass ihm 1500 Flugstunden auf Citation XLS+ als Beweis reichten, dass ich das Flugzeug sicher steuern kann. Bei meinem aktuelle Arbeitgeber musste ich ein dreistufiges Auswahl verfahren durchlaufen bevor ich eine Zusage erhalten habe.

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Beispiel für ein Piloten Auswahlverfahren

1. Stufe

Das zweitägige Auswahlverfahren at bei Interpersonal in Hamburg statt gefunden. Der erste Tag bestand auf Computer basierten Test über verschiedene Themen. Englisch (multiple choice, handschriftliche Übersetzung), Mathe (Kopfrechen und Textaufgaben) logisches schlussfolgern, Gedächtnistests, ATPL Wissen, Mehrfacharbeit. mental arithmetic and math text problems), logical reasoning, memory,

2. Stufe

Der zweite Tag bestand auf mehreren Interviews um mich persönlich kennen zulernen. Es wurde auch meine Fähigkeit im Team unter hoher Belastung zu arbeiten überprüft. In der gesamten Zeit war ein Physiologe  anwesend.

3. Stufe

Die letzte Stufe bestand aus einem Simulator screening bei Lufthansa Aviation Training. Ich bin die den B737 full flight simulator geflogen. Die Check Piloten wollten mein Airmanship and meine Flugfertigkeiten sehen. Spezielle Verfahren von Boeing und Systemkenntnisse wurden nicht überprüft. Sie wollten aber sehen dass ich mein Wissen und meine Fertigkeiten auf eine neue Umgebung übertragen konnte.

Jetzt habe ich zehn wichtige Ratschläge für die Vorbereitung auf solch ein Auswahlverfahren. Diese richtigen sich nicht speziell auf ein Auswahlverfahren für Piloten sondern können für alle job interviews hilfreich sein. Befolge sie genau, denn sie können ein großen Einfluss auf deine weitere Karriere haben.

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Meine 10 Ratschläge für die Vorbereitung auf ein Interview und Auswahlverfahren.

1) Aussehen

Dein Aussehen ist sehr entscheidend. Besonders der erste Eindruck ist sehr wichtig. Du solltest ein Outfit wählen, das zu deiner zukünftigen Arbeit passt. Als Teil der Cockpitbesatzung solltest du einen dunklen Anzug mit weißen Hemd und Krawatte tragen. Stelle sicher, dass deine Kleidung sauber, die richtige Größe und gebügelt sind. Falls du eine etwas länger für die Anreise brauchst, dann schlage ich vor, dass du dich erst vorher umziehst. So bleibt deine Kleidung frisch und sauber. Benutze ein dezentes Deo und Parfüm.

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Hello from Oslo

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2) Verhalten

Sei freundlich, respektvoll und professionell. Pünktlichkeit ist eine Tugend. Deshalb plane etwas mehr Zeit für die Anreise ein. Begrüße dein Interview Partner mit Augenkontakt. Versuche dir sein Namen zu merken. Das hört sich einfacher an als es tatsächlich ist. Am Besten lässt du dir vor den Termin die Namen der Interview Partner geben. Höre genau zu und falls du etwas mal nicht verstanden haben solltest, dann frag nochmal nach.

Frag nach wenn du mal etwas nicht verstanden hast, Piloten machen das so andauernd!

Sei selbst bewusst und spreche laut und deutlich. Auch wenn du sitzt dann versuche eine offene Körperhaltung zu wahren. Verschränke niemals deine Arme. Während Gruppen Diskussionen ist es wichtig, dass du Inputs gibts, aber auch deine Mitstreiter aussprechen lässt.

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3) Kenne die Firma

Versuche so viele Informationen über deinen zukünftigen Arbeitgeber zu sammeln wie möglich. Bei einer Fluggesellschaft solltest du die Flottengröße, Passagierzahlen, die Geschichte der Firma und Geschäftsleitung kennen. Dein Interview Partner möchte auf einer Seite sehen das du leidenschaftlich bei der Arbeit bist auf der anderen Seite will er aber auch merken, dass du weißt was in der Welt um dich herum passiert.

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4) Kenne dich selbst

Du solltest nicht nur die Firma gut kenne, sondern auch dich selbst. Kenne deinen Lebenslauf mit allen Zeiten und Daten auswendig. Als Pilot solltest du deine Anzahl der Flugstunden kennen. Bereite dich mit diesen Fragen vor.

Warum willst du für diese Firma arbeiten? Warum bist du die ideale Besetzung für den Job? Warm bist du Pilot geworden?

Ich wurde bei meinen Interviews immer nach meinen Stärken und Schwächen gefragt. Ehrlich gesagt finde ich diese Frage überholt. Am besten fragst du deine Familie und Freunde über deine Eigenschaften. Als Schwäche erwähne ich, dass ich manchmal zu neugierig bin. Wähle eine negative Eigenschaft, die auch positive ausgelegt werden kann.

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5) Sei du selbst

Es hilft keineswegs wenn du bei Interview vorgibst eine andere Person zu sein, um besser zu der Stellenausschreibung zu passen. Dein Interviewer und gegebenenfalls ein Psychologe werden das sofort merken. Sei einfach du selbst und versuche entspannt an die Sache ran zu gehen. Entspannt in einem Testumfeld? Ja das geht und es hat mir immer sehr geholfen. I versuche die Folgen des Ergebnisses auszublenden. Dadurch singt mein Stresspegel und meine Anspannung. Auf der anderen Seite kann ich meine Leistung erhöhen.

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A300 engines in EGGW (London Luton)

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6) ATPL Wissen

Falls du gerade eben erst von der Flugschule kommst, dann solltest du damit keine Probleme haben. Nicht desto Trotz solltest du dein ATPL Wissen wiederholen. Ich hatte nie Schwierigkeiten mit den Fragen. In meinem letzten Auswahlverfahren wurden diejenigen Kandidaten, die den Computer Test nicht bestanden haben, während des persönlichen Interviews ATPL Fragen gestellt. Schau dir deine Zusammenfassung an!

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7) Übe

Eignungstest können sich entmutigend anhören. Sie sind aber eine Hürde, die überwindet werden muss. Versuche so viel wie möglich über diese Test herauszufinden und dann übe, übe, übe. Man sagt, dass man sich auf solche Eignungstest nicht vorbereiten kann, aber man kann sich dran gewöhnen und so es nicht den Zufall überlassen. Bei meinem letzten Auswahl habe ich keine Software zur Vorbereitung benutzt. Ich habe Textaufgaben und Kopfrechnen gelernt.

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8) Englisch Kenntnisse

Die Englische Sprache wird am meisten in der Fliegerei gesprochen. Ich habe viele Bewerber gesehen, die aufgrund Ihrer schlechten Englisch Kenntnisse aus dem Bewerbungsprozess rausgeflogen sind. Das hat mich sehr überrascht, da man in der Flugschule viel mit der Englisch zu tun hat. So falls du dich mit Englisch schwer tust, dann übe Übersetzungen vom Deutschen in Englisch. Nimm dir Texte, die sich auf die Luftfahrt beziehen.

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9) Filme dich selbst

Bereite dich für das Interview so vor, dass du Antworten laut aussprichst. Gib einen Freund eine Liste mit Fragen und simuliere eine Interview Situation. Du kannst auch dein Samartphone nehmen und dich selbst filmen. So kannst du deine Antworten optimieren und sehen wie du wirkst.

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Book suggestions to prepare for your interview

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10) Hab Fragen

Hab ein kleines Notizbuch beim Interview dabei. In dieses kannst du Notizen aufschreiben. Das zeigt Interesse und du kannst eventuelle Fragen vorab aufschreiben.

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Eine Einladung zu einem Interview bedeutet, dass du bis jetzt alle Kriterien für die Position erfüllst. Bereite dich gut vor! Im Auswahlverfahren wollen sie sehen, dass du die zukünftige Arbeit bewältigen kannst und vor allem, dass du charakterlich zum Unternehmen passt.   

Buch Empfehlung zur Vorbereitung:

Was ist dein Traumjob. Bitte kommentiere unter dem Artikel.

Viel Glück!

Dein Pilot Patrick

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Methoden, wie du Geld für Deinen Traumjob sparen kannst

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Hallo mein Aviator,

Du möchtest einen besonderen Karriere Weg einschlagen, aber Du hast Schwierigkeiten für die Kosten der Schule aufzukommen? Dann hat mein Kumpel und Unternehmer Fabian Fröhlich wertvolle Ratschläge! Insbesondere die Kosten für eine Pilotenausbildung sind sehr hoch. Oft werde ich gefragt, wie man das notwendige Geld aufbringen kann, um Pilot zu werden.

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Die Kosten für die Pilotenausbildung liegen zwischen 60,000€ und 100.000€. Um für diese hohen Kosten aufzukommen, nehmen viele Piloten Kredite mit hohen monatlichen Raten an. Ich kann mich sehr glücklich schätzen, dass meine Eltern für meine kompletten Ausbildungskosten aufgekommen sind. Das hat mir sehr viel Druck während der Ausbildung und während der Arbeitssuche genommen. Ich wusste, dass ich nicht ein Kredit zurückzahlen muss. Leider hat nicht jeder dieses Glück, aber es gibt Mittel und Wege den Traum vom Fliegen trotzdem zu verwirklichen.

Methoden Geld zu sparen

Fabian hat immer großartige Ideen, wenn es um Sparen und Investitionen geht. Deshalb hatte ich ihn gefragt, ob er mich bei diesem Blog Beitrag unterstützen möchte. Seine Ratschläge, wie man 70.000€ (das ist der Betrag, den ich für meine Ausbildung gezahlt hatte) sind sehr hilfreich und lassen sich leicht umsetzen. Für alle die Fabian Fröhlich noch nicht kennen: Er ist ein Unternehmer bzw. Investor, hat einen außergewöhnlichen Lifestyle und kommt aus Süd Deutschland. Fabian kommt nicht aus der Fliegerei, dennoch sind die elementaren Basics und Regeln überall die Selben. Du kannst das auch! 

Arbeite hart, sei bescheiden und ehrlich!

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Fabian Fröhlich

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Wie verdiene ich 70.000€?

Fabian: Sicherlich wird dies nicht in einem Monat möglich sein, aber insbesondere als Student oder Schüler kannst Du getreu dem Motto "Kleinvieh macht auch Mist" schon sehr früh anfangen, einen ansehnlichen Betrag zu Sparen. Wenn Du es wirklich willst wirst Du es schaffen - davon bin ich überzeugt.

Meine 5-Punkte-Erfolgsformel lautet:

  • Halte Deine Ausgaben gering und kenne sie
  • Sorge für einen Einkommensstrom
  • Connecte Dich mit erfolgreichen Personen
  • Schränke deinen Konsum ein
  • Lass das Geld und die Zeit für Dich arbeiten

 

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Halte Deine Ausgaben gering

  • Lebe so lange wie möglich bei Deinen Eltern
  • Esse so einfach wie möglich. Keine Fertigprodukte! Dies ist am günstigsten und gesündesten! Ich liebe z.B:
  • Haferflocken (Proteine und gesunde Kohlenhydrate)
  • Viel Obst und Gemüse (Vitamine)
  • Thunfisch (Proteine)
  • Linsen (Proteine und gesunde Kohlenhydrate)
  • Mandeln (Proteine und gesunde Fette

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Sorge für einen Einkommensstrom

  • Lege dir ein Fiverr account zu und übersetze von Deiner Muttersprache ins Englische. So kannst Du auch Deine Englisch Kenntnisse verbessern.
  • Arbeite in einem Fitnessstudio in Deinem Ort. Normalerweise kannst Du dann auch kostenlos trainieren.
  • Hilf an einem nahegelegenen Flughafen aus. Hier erfährst Du schon sehr viel über die Prozesse an einem Flughafen.
  • Nutze immer die Möglichkeit einer Mitfahrgelegenheit. So sparst Du Geld und hörst auch noch spannende Lebensgeschichten. In Europa kannst Du Bla Bla Car benutzen.
  • Verkaufe Dinge, die Du nicht mehr brauchst.

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Connecte Dich mit erfolgreichen Personen

  • Sprich einfach mal einen Piloten an einem kleineren Übungsflughafen an und plaudere mit ihm. Deine Chancen stehen gut, dass er Dich mit sich fliegen lässt und Dir die grundlegenden Dinge erklärt.
  • Mache Dir einen Instagram / Facebook Account und erzähle dort von Deinem Traum Pilot zu werden. Erzeuge für Deine Follower einen Mehrwehrt, so kannst Du Deine Social Media Kanäle sogar noch monetarisieren.
  • Besuche Flug- und Pilotenmessen und spreche mit so vielen Leuten, wie möglich. Diese Leute werden Dir großartige Dinge beibringen.

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Spare und verdiene Geld, indem Du in einem Gym arbeitest

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Schränke Deinen Konsum ein

  • Kündige Amazom Prime, Netflix, Spotify, ... nutze die Zeit, die Du sonst mit diesen Streaming Diensten verbracht hast, um Deinem Traum näher zu kommen.
  • Kündige Deinen teuren Mobilfunkvertrag und gehe zurück zu Prepaid.
  • Musst Du wirklich im Fitnessstudio Mitglied sein oder tut's auch Bodyweight?
  • Verkaufe Dein Auto, falls möglich. Alleine der Sprit und die Versicherung kostet Unmengen an Geld.
  • Checke Deine Versicherungen. Sind diese tatsächlich alle nötig, bzw. gibt es mittlerweile einen günstigeren Anbieter?

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Lass das Geld und die Zeit für Dich arbeiten

  • Investiere Dein Geld und parke das Geld, das Du nicht investiert bei einer Bank, die hohe Zinsen darauf zahlt. Selbst 0,5% Zinsen machen über Jahrzehnte lang viel aus. Einstein sprach beim Zinseszins-Effekt nicht umsonst vom 8. Weltwunder

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Ich hoffe, ich konnte Dir einige Tipps und Ratschläge geben, die Du in die Praxis umsetzen kannst. Wenn Du es wirklich willst, kann man alles erreichen!

Danke für deine Tipps Fabian. Vor kurzem habe ich eine Organisationen gefunden, die verschiedene Stipendien anbieten. Diese bezahlen Flugstunden oder sogar auch eine komplette PPL. In Großbritannien gibt es folgende Organisationen: The Honourable Company of Air Pilots, die Air League und die RAF Association. Google "flying sponsorship". Vielleicht gibt es Unternehmen in Deinem Land, die Dich als Flugschüler finanziell unterstützen.

Voller Schub nach vorne, Du kannst es schaffen!

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Foge Fabian für weitere nützliche Business Tipps:

Was ist Dein Traumjob? Bitte kommentiere unterhalb des Artikels.

Positive mind. Positive life. Happy landings.

Dein Pilot Patrick

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