reason why I became a pilot

Warum ich Pilot geworden bin - immer noch ein Traumjob

[spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

Hallo mein Aviator, einer meiner ersten Artikel auf meinem Blog handelte über mein Traum zu fliegen und warum ich fliege. Ich finde es ist Zeit, dass ich Euch ein ausführlicheres Update gebe. Natürlich konnte ich mir als Flugschüler nur vage Vorstellen, wie der Beruf als Pilot sein würde. Am Anfang war es lediglich meine Faszination und Leidenschaft, die mich dazu angespornt hatte Pilot zu werden. Daher möchte ich Dir heute auflisten warum Du Pilot werden solltest!

Leider ist die schlechte wirtschafliche Situation im Moment ein Grund kein Pilot zu werden. Aber wie in jeder Branche gibt es gute und schlechte Zeiten. Sicher ist jedoch, dass die Luftverkehrsbranche auch in Zukunft expandieren wird. Nach einer Studie des Flugzeugherstellers Boeing, wird der Bedarf an Piloten in den nächsten 20 Jahren auf 617.000 ansteigen. Die Gloreichen Tage des Fliegens sind also noch lange nicht vorbei! Es hat sich über die Jahrzehnte nur einiges geändert. Meiner Meinung nach ist es noch immer einer der besten Berufe der Welt und es gibt eine Menge guter Gründe warum Du ein Pilot werden solltest. 

[/spb_text_block] [spb_image image="17572" image_size="full" frame="noframe" caption_pos="below" remove_rounded="yes" fullwidth="no" overflow_mode="none" link_target="_self" lightbox="no" intro_animation="none" animation_delay="200" width="1/1" el_position="first last"]

Avporn und cloudporn in London ;)

[/spb_image] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

Die Aussicht

Wenn man das Hotel verlässt und es draußen grau und regnerisch ist muss man nicht traurig sein. Eine Stunde später ist man in der Luft und trägt seine Sonnenbrille, weil einen das Sonnenlicht sonst blendet. Einer der wenigen Berufe, bei denen man an 365 Tagen im Jahr eine Sonnenbrille tragen kann.

 

"Ein Büro mit Ausblick schlägt eine Schreibtischtätigkeit um längen!"

Noch immer ist es spektakulär die Welt von oben zu sehen, selbst wenn man so wie ich bereits seit sieben Jahren fliegt. Der wunderschöne Ausblick vom Cockpit während des Sonnenuntergangs bzw. Sonnenaufgangs ist unbezahlbar. Manchmal habe ich während des Fluges das Gefühl allein auf der Welt zu sein, vor allem weil man so weit von dem Geschehen am Boden entfernt ist. Vor allem während den Nachtflügen, wenn draußen mit Ausnahme des hellen Leuchtens des Mondes  und der Sterne, alles dunkel ist. Das Gefühl den Kontakt mit dem Rest der Welt für kurze Zeit unterbrochen zu haben finde ich manchmal sehr erfrischend.

[/spb_text_block] [spb_image image="259" image_size="full" frame="noframe" caption_pos="below" remove_rounded="yes" fullwidth="no" overflow_mode="none" link_target="_self" lightbox="no" intro_animation="none" animation_delay="200" width="1/1" el_position="first last"]

Aussicht von meinem Büro - Die Welt aus 12.000 km Höhe

[/spb_image] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

Faszination

Luftfahrt ist faszinierend. Schon als kleiner Junge war ich schon von Flugzeugen angetan und ich fand das es höchstwahrscheinlich sehr viel Spaß macht selbst zu fliegen. Heute kann ich sagen, dass es tatsächlich so ist! Hinter dem "Steuer" eines großen Flugzeugs mit mehreren Tonnen Gewicht zu sitzen ist ein großartiges Gefühl. Vor allem wenn man den Schubhebel nach vorn schiebt und der Moment in dem das Flugzeug abhebt sind wahnsinnig erhebend. Es ist immer wieder ein erfüllendes Gefühl wenn man sicher landet und weiß, dass man hinter dem Steuerhorn einer kraftvollen Maschine sitzt.

 

"Es ist Ansteckend!"

Hast Du jemals bei einer Konversation zwischen Piloten gelauscht? Sie haben immer eine Geschichte bezüglich ihrer Flüge, Reiseziele oder Geschehnisse zu erzählen. Es ist wirklich ansteckend. Wenn ich mich mit meinen Freunden von der Flugschule treffe geht es in den ersten paar Stunden immer nur um das Thema Fliegen.

[/spb_text_block] [spb_image image="17567" image_size="full" frame="noframe" caption_pos="below" remove_rounded="yes" fullwidth="no" overflow_mode="none" link_target="_self" lightbox="no" intro_animation="none" animation_delay="200" width="1/1" el_position="first last"]

Von einem Privatjet zu diesem großen Vogel - Airbus A300

[/spb_image] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

Flugtraining

Nach dem Abschluss meiner Hochschulreife im Alter von 19 Jahren hatte ich keine Lust auf ein Jahrelanges Studium. Ich wollte lieber so schnell wie möglich einen Beruf ergreifen um mein eigenes Geld zu verdienen und unabhängig zu sein. Mit der finanziellen Hilfe meiner Eltern folgte ich meiner Passion zu fliegen. Nach meinem Wehrersatzdienst starte ich mit meinem Flugtraining.

Die nächsten zwei Jahre waren ein großes Abenteuer für mich. Auch wenn die Ausbildung nicht leicht war und ich viele zum Teil schwere Prüfungen absolvieren musste, stellte sich heraus das es bisher die beste Zeit meiner gesamten Pilotenkarriere war! Die Tatsache in einer Gruppe gewesen zu sein, die die selben Ziele verfolgt, hatte mich sehr motiviert. Wir unterstützten uns immer gegenseitig auf jede erdenkliche Art. Während des Trainings weiß man, dass der ganze Aufwand mit einem Platz im Cockpit entlohnt wird. Anders als bei einem Studium, bei dem man am Ende nicht unbedingt weiß in welche Position bzw. Anstellung man kommt. Wenn Du an meinem ausführlichen Werdegang interessiert bist ließ den ersten Teil meiner Serie: "Wie ich Pilot geworden bin"

[/spb_text_block] [spb_image image="2329" image_size="full" frame="noframe" caption_pos="below" remove_rounded="yes" fullwidth="no" overflow_mode="none" link_target="_self" lightbox="no" intro_animation="none" animation_delay="200" width="1/1" el_position="first last"]

Rückkehr von meinem ersten Flug allein 2008

[/spb_image] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

Kenntnisse

Fliegen macht Dich klüger. Das Wissen, das man sich als Pilot aneignet, kann man auch auf das tägliche Leben anwenden. Man wird ein Experte in Sachen Planung, Organisation und gut darin Entscheidungen treffen.

Luftfahrt setzt voraus, dass man immer auf dem neusten Stand der Prozeduren und Regularien ist. Selbst nach dem man ein gewissen Flugzeugtyp tausende von Stunden geflogen ist, kann man immer wieder etwas neues dazu lernen. Der Adrenalin Schub am Anfang der Karriere lässt nach einer gewissen Zeit nach und so verringert sich auch die Nervosität. Aktionen werden zwar nach einer Zeit zur Routine, aber das Anfliegen neuer Ziele, neue Anflüge oder auch das Schulen eines neuen Flugzeugtypes machen diesen Beruf so abwechslungsreich.

Ich musste mich Anfang diesen Jahres einer neuen Herausforderung stellen, als ich auf ein neues Flugzeugtyp geschult wurde. Mehrere Monate war ich damit beschäftigt im Simulator zu trainieren. Dies war eine großartige Gelegenheit meine Fähigkeit und Kenntnisse zu verbessern.

[/spb_text_block] [spb_image image="17569" image_size="full" frame="noframe" caption_pos="below" remove_rounded="yes" fullwidth="no" overflow_mode="none" link_target="_self" lightbox="no" intro_animation="none" animation_delay="200" width="1/1" el_position="first last"]

Ausblick von meinem Arbeitsplatz. Aufnahme mit der GoPro Hero 4

[/spb_image] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

Großartige Besatzung

Pilot zu werden bedeutet Teil einer großen Familie zu werden. Als ein Anfänger wird man von erfahreneren Kollegen unterstützt und sorgen dafür, dass man nicht aufgibt. Jeder Pilot ist auf seine eigene Art einzigartig, aber alle teilen die selbe Passion. Die letzten sieben Jahre bin ich mit vielen verschiedenen Kapitänen geflogen und ich habe von jedem einzelnen etwas lernen können.

"Es ist schwer diese Energie und Enthusiasmus in anderen Berufen zu finden!"

Selten wird man von einem Kollegen, selbst wenn es Dein Vorgesetzter ist, mit der formellen Anrede angesprochen. Meiner Meinung nach würde dies ein gutes "Resourcen Management"  behindern und die Kommunikation und Sicherheit negativ beeinflussen. Aufgrund der Tatsache, dass die Luftfahrtbranche recht klein ist, ist jeder mit jedem auf eine gewisse Art und Weise vernetzt.  Vor allem in Deutschland hatte ich in der Business Aviation immer den Eindruck, dass jeder jeden kennt.

[/spb_text_block] [spb_image image="17570" image_size="full" frame="noframe" caption_pos="below" remove_rounded="yes" fullwidth="no" overflow_mode="none" link_target="_self" lightbox="no" intro_animation="none" animation_delay="200" width="1/1" el_position="first last"]

Am schönen Flughafen in Oslo

[/spb_image] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

Du wirst Dich sicherlich wundern warum ich nicht den Aspekt des Reisens angesprochen habe. Dies sollte nicht unbedingt der primäre Grund für Deine Berufswahl zum Piloten sein. Bei einigen Firmen arbeitet man nur von seiner Heimatbasis aus und hat keine Aufenthalte an anderen Orten.

Als ein Privatjet Pilot hatte ich das Glück täglich an neuen bzw. anderen Orten zu übernachten. Dies bedeutet aber nicht, dass ich immer automatisch Zeit für Erkundungstouren und somit einen mini Urlaub hatte. Es war in den meisten Fällen eher das Gegenteil der Fall. Sehr oft interessiert man sich gar nicht für die Örtlichkeit und möchte einfach nur schlafen. Glücklicherweise war dies aber nicht immer der Fall. Ich habe so viele schöne Flugeinsätze (Rotationen), bei denen ich genug Zeit habe neue Städte zu erkunden, am Strand zu entspannen und Freunde zu treffen. Das ist ein sehr schöner Nebeneffekt bei diesem Beruf. Es gibt natürlich auch Aspekte warum man kein Pilot werden sollte. Ich werde diese bald in einem weiteren Artikel aufführen.

[/spb_text_block] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

Als ein Pilot wirst Du sensationelle Erlebnisse durchleben, dass Dir gar nichts anderes übrig bleibt als zu fliegen!

Was macht die Luftfahrt für Dich so Faszinierend? Bitte kommentiere weiter unten! 

Wie immer wünsche ich eine sichere Reise und gute Landungen!

Dein PilotPatrick

[social size = "large"]

[/spb_text_block]


preparing pilot interview

Job Interview Vorbereitung + 10 wichtige Ratschläge

[spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

Erst kürzlich habe ich Dir Tipps fürs Schreiben deiner Bewerbung gegeben. Ich habe Dir erklärt wie wichtig eine fehlerfreie und ansprechende Bewerbung ist. In diesem Beitrag möchte ich meine Erfahrungen teilen, dich bei Job Interviews und Auswahlverfahren gesammelt habe. Ich werde dir 10 wichtige Ratschläge für die Vorbereitung geben.

Meine Erfahrungen

Im Gegensatz zu anderen Jobs, suchen Fluggesellschaften ihre Piloten nicht über gewöhnliche Job Interview aus. Vielmehr über ein mehrstufiges Auswahlverfahren. Dieses kann mit einer online basierten Bewerbung beginnen und anschließend zu Eignungstests, Interviews und einem Simulator Flug führen. Der Schlüssel zum Erfolg ist eine gute und umfangreiche Vorbereitung.

In meine Beitrag „May way into the cockpit“ erzählte ich von meinem eher untypischen Weg zu einer Stelle in einem Cockpit. Neben einem Interview mit dem Geschäftsführer bin ich ein Screening auf einer C172 mit einem Fluglehrer in Berlin geflogen.  I explained my rather uncommon way to find my first job as a first officer. Er hat mein airmanship und meine Flugfertigkeiten beurteilt. Für mein zweiten Arbeitgeber in der Privatfliegerei habe ich lediglich ein Interviewtermin. Ich gehe davon aus, dass ihm 1500 Flugstunden auf Citation XLS+ als Beweis reichten, dass ich das Flugzeug sicher steuern kann. Bei meinem aktuelle Arbeitgeber musste ich ein dreistufiges Auswahl verfahren durchlaufen bevor ich eine Zusage erhalten habe.

[/spb_text_block] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

Beispiel für ein Piloten Auswahlverfahren

1. Stufe

Das zweitägige Auswahlverfahren at bei Interpersonal in Hamburg statt gefunden. Der erste Tag bestand auf Computer basierten Test über verschiedene Themen. Englisch (multiple choice, handschriftliche Übersetzung), Mathe (Kopfrechen und Textaufgaben) logisches schlussfolgern, Gedächtnistests, ATPL Wissen, Mehrfacharbeit. mental arithmetic and math text problems), logical reasoning, memory,

2. Stufe

Der zweite Tag bestand auf mehreren Interviews um mich persönlich kennen zulernen. Es wurde auch meine Fähigkeit im Team unter hoher Belastung zu arbeiten überprüft. In der gesamten Zeit war ein Physiologe  anwesend.

3. Stufe

Die letzte Stufe bestand aus einem Simulator screening bei Lufthansa Aviation Training. Ich bin die den B737 full flight simulator geflogen. Die Check Piloten wollten mein Airmanship and meine Flugfertigkeiten sehen. Spezielle Verfahren von Boeing und Systemkenntnisse wurden nicht überprüft. Sie wollten aber sehen dass ich mein Wissen und meine Fertigkeiten auf eine neue Umgebung übertragen konnte.

Jetzt habe ich zehn wichtige Ratschläge für die Vorbereitung auf solch ein Auswahlverfahren. Diese richtigen sich nicht speziell auf ein Auswahlverfahren für Piloten sondern können für alle job interviews hilfreich sein. Befolge sie genau, denn sie können ein großen Einfluss auf deine weitere Karriere haben.

[/spb_text_block] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

Meine 10 Ratschläge für die Vorbereitung auf ein Interview und Auswahlverfahren.

1) Aussehen

Dein Aussehen ist sehr entscheidend. Besonders der erste Eindruck ist sehr wichtig. Du solltest ein Outfit wählen, das zu deiner zukünftigen Arbeit passt. Als Teil der Cockpitbesatzung solltest du einen dunklen Anzug mit weißen Hemd und Krawatte tragen. Stelle sicher, dass deine Kleidung sauber, die richtige Größe und gebügelt sind. Falls du eine etwas länger für die Anreise brauchst, dann schlage ich vor, dass du dich erst vorher umziehst. So bleibt deine Kleidung frisch und sauber. Benutze ein dezentes Deo und Parfüm.

[/spb_text_block] [spb_image image="17140" image_size="full" frame="noframe" caption_pos="below" remove_rounded="yes" fullwidth="no" overflow_mode="none" link_target="_self" lightbox="no" intro_animation="none" animation_delay="200" width="1/1" el_position="first last"]

Hello from Oslo

[/spb_image] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

2) Verhalten

Sei freundlich, respektvoll und professionell. Pünktlichkeit ist eine Tugend. Deshalb plane etwas mehr Zeit für die Anreise ein. Begrüße dein Interview Partner mit Augenkontakt. Versuche dir sein Namen zu merken. Das hört sich einfacher an als es tatsächlich ist. Am Besten lässt du dir vor den Termin die Namen der Interview Partner geben. Höre genau zu und falls du etwas mal nicht verstanden haben solltest, dann frag nochmal nach.

Frag nach wenn du mal etwas nicht verstanden hast, Piloten machen das so andauernd!

Sei selbst bewusst und spreche laut und deutlich. Auch wenn du sitzt dann versuche eine offene Körperhaltung zu wahren. Verschränke niemals deine Arme. Während Gruppen Diskussionen ist es wichtig, dass du Inputs gibts, aber auch deine Mitstreiter aussprechen lässt.

[/spb_text_block] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

3) Kenne die Firma

Versuche so viele Informationen über deinen zukünftigen Arbeitgeber zu sammeln wie möglich. Bei einer Fluggesellschaft solltest du die Flottengröße, Passagierzahlen, die Geschichte der Firma und Geschäftsleitung kennen. Dein Interview Partner möchte auf einer Seite sehen das du leidenschaftlich bei der Arbeit bist auf der anderen Seite will er aber auch merken, dass du weißt was in der Welt um dich herum passiert.

[/spb_text_block] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

4) Kenne dich selbst

Du solltest nicht nur die Firma gut kenne, sondern auch dich selbst. Kenne deinen Lebenslauf mit allen Zeiten und Daten auswendig. Als Pilot solltest du deine Anzahl der Flugstunden kennen. Bereite dich mit diesen Fragen vor.

Warum willst du für diese Firma arbeiten? Warum bist du die ideale Besetzung für den Job? Warm bist du Pilot geworden?

Ich wurde bei meinen Interviews immer nach meinen Stärken und Schwächen gefragt. Ehrlich gesagt finde ich diese Frage überholt. Am besten fragst du deine Familie und Freunde über deine Eigenschaften. Als Schwäche erwähne ich, dass ich manchmal zu neugierig bin. Wähle eine negative Eigenschaft, die auch positive ausgelegt werden kann.

[/spb_text_block] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

5) Sei du selbst

Es hilft keineswegs wenn du bei Interview vorgibst eine andere Person zu sein, um besser zu der Stellenausschreibung zu passen. Dein Interviewer und gegebenenfalls ein Psychologe werden das sofort merken. Sei einfach du selbst und versuche entspannt an die Sache ran zu gehen. Entspannt in einem Testumfeld? Ja das geht und es hat mir immer sehr geholfen. I versuche die Folgen des Ergebnisses auszublenden. Dadurch singt mein Stresspegel und meine Anspannung. Auf der anderen Seite kann ich meine Leistung erhöhen.

[/spb_text_block] [spb_image image="17142" image_size="full" frame="noframe" caption_pos="below" remove_rounded="yes" fullwidth="no" overflow_mode="none" link_target="_self" lightbox="no" intro_animation="none" animation_delay="200" width="1/1" el_position="first last"]

A300 engines in EGGW (London Luton)

[/spb_image] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

6) ATPL Wissen

Falls du gerade eben erst von der Flugschule kommst, dann solltest du damit keine Probleme haben. Nicht desto Trotz solltest du dein ATPL Wissen wiederholen. Ich hatte nie Schwierigkeiten mit den Fragen. In meinem letzten Auswahlverfahren wurden diejenigen Kandidaten, die den Computer Test nicht bestanden haben, während des persönlichen Interviews ATPL Fragen gestellt. Schau dir deine Zusammenfassung an!

[/spb_text_block] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

7) Übe

Eignungstest können sich entmutigend anhören. Sie sind aber eine Hürde, die überwindet werden muss. Versuche so viel wie möglich über diese Test herauszufinden und dann übe, übe, übe. Man sagt, dass man sich auf solche Eignungstest nicht vorbereiten kann, aber man kann sich dran gewöhnen und so es nicht den Zufall überlassen. Bei meinem letzten Auswahl habe ich keine Software zur Vorbereitung benutzt. Ich habe Textaufgaben und Kopfrechnen gelernt.

[/spb_text_block] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

8) Englisch Kenntnisse

Die Englische Sprache wird am meisten in der Fliegerei gesprochen. Ich habe viele Bewerber gesehen, die aufgrund Ihrer schlechten Englisch Kenntnisse aus dem Bewerbungsprozess rausgeflogen sind. Das hat mich sehr überrascht, da man in der Flugschule viel mit der Englisch zu tun hat. So falls du dich mit Englisch schwer tust, dann übe Übersetzungen vom Deutschen in Englisch. Nimm dir Texte, die sich auf die Luftfahrt beziehen.

[/spb_text_block] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

9) Filme dich selbst

Bereite dich für das Interview so vor, dass du Antworten laut aussprichst. Gib einen Freund eine Liste mit Fragen und simuliere eine Interview Situation. Du kannst auch dein Samartphone nehmen und dich selbst filmen. So kannst du deine Antworten optimieren und sehen wie du wirkst.

[/spb_text_block] [spb_image image="17145" image_size="full" frame="noframe" caption_pos="below" remove_rounded="yes" fullwidth="no" overflow_mode="none" link_target="_self" lightbox="no" intro_animation="none" animation_delay="200" width="1/1" el_position="first last"]

Book suggestions to prepare for your interview

[/spb_image] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

10) Hab Fragen

Hab ein kleines Notizbuch beim Interview dabei. In dieses kannst du Notizen aufschreiben. Das zeigt Interesse und du kannst eventuelle Fragen vorab aufschreiben.

[/spb_text_block] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

Eine Einladung zu einem Interview bedeutet, dass du bis jetzt alle Kriterien für die Position erfüllst. Bereite dich gut vor! Im Auswahlverfahren wollen sie sehen, dass du die zukünftige Arbeit bewältigen kannst und vor allem, dass du charakterlich zum Unternehmen passt.   

Buch Empfehlung zur Vorbereitung:

Was ist dein Traumjob. Bitte kommentiere unter dem Artikel.

Viel Glück!

Dein Pilot Patrick

[social size = "large"]

[/spb_text_block]


methods how to save money

Methoden, wie du Geld für Deinen Traumjob sparen kannst

[spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

Hallo mein Aviator,

Du möchtest einen besonderen Karriere Weg einschlagen, aber Du hast Schwierigkeiten für die Kosten der Schule aufzukommen? Dann hat mein Kumpel und Unternehmer Fabian Fröhlich wertvolle Ratschläge! Insbesondere die Kosten für eine Pilotenausbildung sind sehr hoch. Oft werde ich gefragt, wie man das notwendige Geld aufbringen kann, um Pilot zu werden.

[/spb_text_block] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

Die Kosten für die Pilotenausbildung liegen zwischen 60,000€ und 100.000€. Um für diese hohen Kosten aufzukommen, nehmen viele Piloten Kredite mit hohen monatlichen Raten an. Ich kann mich sehr glücklich schätzen, dass meine Eltern für meine kompletten Ausbildungskosten aufgekommen sind. Das hat mir sehr viel Druck während der Ausbildung und während der Arbeitssuche genommen. Ich wusste, dass ich nicht ein Kredit zurückzahlen muss. Leider hat nicht jeder dieses Glück, aber es gibt Mittel und Wege den Traum vom Fliegen trotzdem zu verwirklichen.

Methoden Geld zu sparen

Fabian hat immer großartige Ideen, wenn es um Sparen und Investitionen geht. Deshalb hatte ich ihn gefragt, ob er mich bei diesem Blog Beitrag unterstützen möchte. Seine Ratschläge, wie man 70.000€ (das ist der Betrag, den ich für meine Ausbildung gezahlt hatte) sind sehr hilfreich und lassen sich leicht umsetzen. Für alle die Fabian Fröhlich noch nicht kennen: Er ist ein Unternehmer bzw. Investor, hat einen außergewöhnlichen Lifestyle und kommt aus Süd Deutschland. Fabian kommt nicht aus der Fliegerei, dennoch sind die elementaren Basics und Regeln überall die Selben. Du kannst das auch! 

Arbeite hart, sei bescheiden und ehrlich!

[/spb_text_block] [spb_image image="16968" image_size="full" frame="noframe" caption_pos="below" remove_rounded="yes" fullwidth="no" overflow_mode="none" link_target="_self" lightbox="no" intro_animation="none" animation_delay="200" width="1/1" el_position="first last"]

Fabian Fröhlich

[/spb_image] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

Wie verdiene ich 70.000€?

Fabian: Sicherlich wird dies nicht in einem Monat möglich sein, aber insbesondere als Student oder Schüler kannst Du getreu dem Motto "Kleinvieh macht auch Mist" schon sehr früh anfangen, einen ansehnlichen Betrag zu Sparen. Wenn Du es wirklich willst wirst Du es schaffen - davon bin ich überzeugt.

Meine 5-Punkte-Erfolgsformel lautet:

  • Halte Deine Ausgaben gering und kenne sie
  • Sorge für einen Einkommensstrom
  • Connecte Dich mit erfolgreichen Personen
  • Schränke deinen Konsum ein
  • Lass das Geld und die Zeit für Dich arbeiten

 

[/spb_text_block] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

Halte Deine Ausgaben gering

  • Lebe so lange wie möglich bei Deinen Eltern
  • Esse so einfach wie möglich. Keine Fertigprodukte! Dies ist am günstigsten und gesündesten! Ich liebe z.B:
  • Haferflocken (Proteine und gesunde Kohlenhydrate)
  • Viel Obst und Gemüse (Vitamine)
  • Thunfisch (Proteine)
  • Linsen (Proteine und gesunde Kohlenhydrate)
  • Mandeln (Proteine und gesunde Fette

[/spb_text_block] [spb_image image="5102" image_size="full" frame="noframe" caption_pos="hover" remove_rounded="yes" fullwidth="no" overflow_mode="none" link_target="_self" lightbox="no" intro_animation="none" animation_delay="200" width="1/1" el_position="first last"][/spb_image] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

Sorge für einen Einkommensstrom

  • Lege dir ein Fiverr account zu und übersetze von Deiner Muttersprache ins Englische. So kannst Du auch Deine Englisch Kenntnisse verbessern.
  • Arbeite in einem Fitnessstudio in Deinem Ort. Normalerweise kannst Du dann auch kostenlos trainieren.
  • Hilf an einem nahegelegenen Flughafen aus. Hier erfährst Du schon sehr viel über die Prozesse an einem Flughafen.
  • Nutze immer die Möglichkeit einer Mitfahrgelegenheit. So sparst Du Geld und hörst auch noch spannende Lebensgeschichten. In Europa kannst Du Bla Bla Car benutzen.
  • Verkaufe Dinge, die Du nicht mehr brauchst.

[/spb_text_block] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

Connecte Dich mit erfolgreichen Personen

  • Sprich einfach mal einen Piloten an einem kleineren Übungsflughafen an und plaudere mit ihm. Deine Chancen stehen gut, dass er Dich mit sich fliegen lässt und Dir die grundlegenden Dinge erklärt.
  • Mache Dir einen Instagram / Facebook Account und erzähle dort von Deinem Traum Pilot zu werden. Erzeuge für Deine Follower einen Mehrwehrt, so kannst Du Deine Social Media Kanäle sogar noch monetarisieren.
  • Besuche Flug- und Pilotenmessen und spreche mit so vielen Leuten, wie möglich. Diese Leute werden Dir großartige Dinge beibringen.

[/spb_text_block] [spb_image image="16969" image_size="full" frame="noframe" caption_pos="below" remove_rounded="yes" fullwidth="no" overflow_mode="none" link_target="_self" lightbox="no" intro_animation="none" animation_delay="200" width="1/1" el_position="first last"]

Spare und verdiene Geld, indem Du in einem Gym arbeitest

[/spb_image] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

Schränke Deinen Konsum ein

  • Kündige Amazom Prime, Netflix, Spotify, ... nutze die Zeit, die Du sonst mit diesen Streaming Diensten verbracht hast, um Deinem Traum näher zu kommen.
  • Kündige Deinen teuren Mobilfunkvertrag und gehe zurück zu Prepaid.
  • Musst Du wirklich im Fitnessstudio Mitglied sein oder tut's auch Bodyweight?
  • Verkaufe Dein Auto, falls möglich. Alleine der Sprit und die Versicherung kostet Unmengen an Geld.
  • Checke Deine Versicherungen. Sind diese tatsächlich alle nötig, bzw. gibt es mittlerweile einen günstigeren Anbieter?

[/spb_text_block] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

Lass das Geld und die Zeit für Dich arbeiten

  • Investiere Dein Geld und parke das Geld, das Du nicht investiert bei einer Bank, die hohe Zinsen darauf zahlt. Selbst 0,5% Zinsen machen über Jahrzehnte lang viel aus. Einstein sprach beim Zinseszins-Effekt nicht umsonst vom 8. Weltwunder

[/spb_text_block] [spb_image image="16970" image_size="full" frame="noframe" caption_pos="hover" remove_rounded="yes" fullwidth="no" overflow_mode="none" link_target="_self" lightbox="no" intro_animation="none" animation_delay="200" width="1/1" el_position="first last"][/spb_image] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

Ich hoffe, ich konnte Dir einige Tipps und Ratschläge geben, die Du in die Praxis umsetzen kannst. Wenn Du es wirklich willst, kann man alles erreichen!

Danke für deine Tipps Fabian. Vor kurzem habe ich eine Organisationen gefunden, die verschiedene Stipendien anbieten. Diese bezahlen Flugstunden oder sogar auch eine komplette PPL. In Großbritannien gibt es folgende Organisationen: The Honourable Company of Air Pilots, die Air League und die RAF Association. Google "flying sponsorship". Vielleicht gibt es Unternehmen in Deinem Land, die Dich als Flugschüler finanziell unterstützen.

Voller Schub nach vorne, Du kannst es schaffen!

[/spb_text_block] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

Foge Fabian für weitere nützliche Business Tipps:

Was ist Dein Traumjob? Bitte kommentiere unterhalb des Artikels.

Positive mind. Positive life. Happy landings.

Dein Pilot Patrick

FOLLOW ME:

[social size = "large"]

[/spb_text_block]


how i became a pilot

Letzer Teil: Wie ich Pilot geworden bin

[spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

Herzlich Willkommen an Board mein Aviator! Lehne dich zurück, entspanne und genieße den letzten Teil der Serie wie ich Pilot geworden bin. In meinem letzten Beitrag habe ich über eine Schulung zur Instrumentenberechtigung in Vero Beach, Florida berichtet. In diesem berichte ich über mein Training auf ein mehrmotorigen Flugzeug bei Pilot Training Network und einem schockierendem Absturz.

Wie ich Pilot geworden bin

In meinen letzten Teilen habe ich über folgendes berichtet.

[/spb_text_block] [spb_image image="16788" image_size="full" frame="noframe" caption_pos="below" remove_rounded="yes" fullwidth="no" overflow_mode="none" link_target="_self" lightbox="no" intro_animation="none" animation_delay="200" width="1/1" el_position="first last"]

Being the back seater on a flight lesson with the PA44

[/spb_image] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

Zurück in Zadar

Die letzte und wichtigste Flug Training fand wieder in Zadar statt, wo meine praktische Flugausbildung im Sommer 2008 mit Pilot Training Network begonnen hatte. In diesem Stadium musste ich mein Wissen und Fertigkeiten, die ich in den letzten 1,5 Jahren gesammelt habe, abrufen und auf die letzten Ausbildungsflüge übertragen. Es war die schwierigste Trainingsphase, da ich ein kompliziertes Flugzeug mit zwei Kolbenmotoren fliegen musste. Die Piper PA44 ist ein mehrmotoriges Flugzeug mit vier Sitzplätzen. Alle Flüge haben unter den Bestimmungen des Instrumenten Fluges statt gefunden. Zu Übungszwecke sind wir meinst mit einem Propeller geflogen um ein  Triebwerksschaden zu simulieren. Dies verlangte, dass man sehr präzise fliegt und genügend Ruderausschlag benutzt, um das Flugzeug auf den gewünschten Flugweg zu halten.

[/spb_text_block] [spb_image image="16789" image_size="full" frame="noframe" caption_pos="below" remove_rounded="yes" fullwidth="no" overflow_mode="none" link_target="_self" lightbox="no" intro_animation="none" animation_delay="200" width="1/1" el_position="first last"]

Losinj island in the Adrian Sea with a 700m runway

[/spb_image] [spb_image image="16794" image_size="full" frame="noframe" caption_pos="below" remove_rounded="yes" fullwidth="no" overflow_mode="none" link_target="_self" lightbox="no" intro_animation="none" animation_delay="200" width="1/1" el_position="first last"]

PA44 cockpit with Avidyne avionics (glass cockpit)

[/spb_image] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

Am 31. August 2009 wurde meine praktische Abschlussprüfung von einem Prüfer der deutschen Behörde abgenommen (LBA). Ich war sehr nervös, da ich unter allen Umständen diesen Check Flug bestehen musste um Pilot zu werden. Dieser Flug ging von Zadar nach Pula und zurück über Losinj. Er dauerte ungefähr 2,5 Stunden und in dieser Zeit wurden verschiedenste Szenarien durchgespielt. Zu dem Program zählte unter anderem ein Startabbruch, ein simulierte Triebwerksschaden und ein Durchstartemanöver. Neben den Flugfertigkeiten wurden meine Kenntnisse über die EU OPS getestet. Dies ist eine Bestimmung, die die Sicherheit Standards und Verfahren der kommerziellen Fliegerei festlegt. Ich war so glücklich darüber, dass wir mit unserem Piloten Overalls in die Adria gesprungen sind.

[/spb_text_block] [spb_image image="16814" image_size="full" frame="noframe" caption_pos="below" remove_rounded="yes" fullwidth="no" overflow_mode="none" link_target="_self" lightbox="no" intro_animation="none" animation_delay="200" width="1/1" el_position="first last"]

Celebrating the passed check with a jump into the Adrian sea with my flight overall

[/spb_image] [spb_image image="16785" image_size="full" frame="noframe" caption_pos="below" remove_rounded="yes" fullwidth="no" overflow_mode="none" link_target="_self" lightbox="no" intro_animation="none" animation_delay="200" width="1/1" el_position="first last"]

Piper PA44 seminole aircraft

[/spb_image] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

Der Absturz

Kurz nachdem wir zurück in Deutschland wieder waren haben wir ein Geburtstag eines Flugschülers gefeiert, als uns schockierende Neuigkeiten uns erreicht haben. Ein PA44 Schulungsflugzeug, das ich erst vor wenigen Tagen selbst geflogen bin, ist über der Adria abgestürzt. Das Rettungsteam hat zwei Tage gebraucht um das Wreck zu bergen. Das Wrack lag in 68 Meter tiefe auf dem Grund der Adria. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste niemand was mit der Crew gesehen ist. Leider haben der Fluglehrer und Flugschüler nicht überlebt. Es war so schockierend für mich und ich konnte es anfangs nicht glauben. Normalerweise werden diese Flugstunden mit einem extra Flugschüler als Beisitzer, der hatte aber zum Glück an diesem Tag verschlafen. Wie Ermittler rausgefunden haben ist das Flugzeug nach einer Demonstration der Vmca Geschwindigkeit ins Trudeln geraten. Technisches Versagen konnte als Absturzgrund ausgeschlossen werden.

[/spb_text_block] [spb_image image="16793" image_size="full" frame="noframe" caption_pos="below" remove_rounded="yes" fullwidth="no" overflow_mode="none" link_target="_self" lightbox="no" intro_animation="none" animation_delay="200" width="1/1" el_position="first last"]

Heart shaped island in the vicinity of the crash - RIP

[/spb_image] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

Was ist Trudeln und Vmca?

Vmca ist die minimale Geschwindigkeit in der Luft bei der sich das Flugzeug noch steuern lässt. Bei dieser Geschwindigkeit lässt sich das Flugzeug noch gerade ausfliegen auch wenn ein Triebwerk ausgefallen ist und das andere aus volle Last gesetzt ist. Das Seitenruder (vertikale am hinteren Ende) steuert in diesem Fall gegen die asymmetrischen Kräfte an und ein Steuerkurs kann bei behalten werden. Wenn das Flugzeug langsamer geflogen wird gerät es ins Trudeln. Trudeln ist eine spezielle Form des Strömungsabrisses um einer Rotation um die vertikale Achse. Ein Strömungsabriss bedeutet das keine Strömung mehr am Flügel anliegt und kein Auftrieb generiert wird. Beim Trudeln dreht sich das Flugzeug automatisch um die Vertikale, da der Schub und Widerstand asymmetrisch ist. Um ein Absturz zu vermeiden muss eine spezifische Abfolge an Steuereingaben erfolgen.

Während meiner Ausbildung wurde diese Geschwindigkeit in einer sicheren höhe demonstriert. Dieses Manöver ist wenn es richtig geflogen wird absolut sicher. An dem Tag des Absturzes haben daher viele verschiedene Faktoren zum Absturz geführt. Falls du daran interessiert bist kannst den kompletten Absturzbericht hier lesen.

[/spb_text_block] [spb_image image="16796" image_size="medium" frame="noframe" caption_pos="hover" remove_rounded="yes" fullwidth="no" overflow_mode="none" link_target="_self" lightbox="no" intro_animation="none" animation_delay="200" width="1/2" el_position="first"][/spb_image] [spb_image image="16811" image_size="full" frame="noframe" caption_pos="below" remove_rounded="yes" fullwidth="no" overflow_mode="none" link_target="_self" lightbox="no" intro_animation="none" animation_delay="200" width="1/2" el_position="last"]

The three axis of an aircraft

[/spb_image] [spb_image image="16791" image_size="full" frame="noframe" caption_pos="below" remove_rounded="yes" fullwidth="no" overflow_mode="none" link_target="_self" lightbox="no" intro_animation="none" animation_delay="200" width="1/1" el_position="first last"]

Conventional instruments on a Piper PA44 wit the basic T (speed, attitude, altimeter, heading)

[/spb_image] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

MCC

MCC steht für Multi Crew Koordination. Dieser Kurs ist eine Voraussetzung, um letztendlich die CPL Lizenz zu beantragen. Während diesen Trainings geht es weniger ums Fliegen, vielmehr um die Koordination und Verfahren zwischen Cockpit Besatzung. Bis dato habe ich die Schulungsflugzeuge selbst gesteuert, gefunkt und Entscheidungen selbst getroffen. Der gesamte Kurs findet im Simulator statt. Ich konnte zwischen der B737 und dem A320 wählen. Ich habe mich für den A320 entschieden, da ich wissen wollte wie es ist ein "Side stick" zu fliegen. um sich für

Der MCC Kurs bestand aus fünf Sessions, die jeweils über vier Stunden gingen. Wir mussten uns mit den Standard Betriebsabläufen des A320 vertraut machen. Es war ein außergewöhnliches Gefühl so ein großes Flugzeug zu fliegen, auch wenn es zu diesem Zeitpunkt nur der Simulator war. Aber wich ich schon in meinen Beitrag My Airbus A300 type rating berichtet habe, lässt sich ein Full flight Simulator kaum noch von der Wirklichkeit unterscheiden.  Nach der Beendigung des Trainings war ich noch erpichter bald ein Flugzeug von der rechten Seite aus zu steuern. 

[/spb_text_block] [spb_image image="16797" image_size="full" frame="noframe" caption_pos="below" remove_rounded="yes" fullwidth="no" overflow_mode="none" link_target="_self" lightbox="no" intro_animation="none" animation_delay="200" width="1/1" el_position="first last"]

MCC flight training in the Lufthansa A320 simulator

[/spb_image] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

Abschluss Veranstaltung

Im Oktober 2009 kamen die letzten drei Kurse zusammen um den Abschluss an der Flugschule zu feiern. Ich war auf der einen Seite sehr froh über meine Leistung und auf der anderen war ich traurig darüber das die tolle Zeit als Flugschüler vorbei war. Es war eine sehr anspruchsvolle und harte Zeit. Ich musste sehr viel lernen, hatte sehr wenig Freizeit und ich musste mit viel Druck umgehen. Mein Fleiß hat sich aber am Ende sehr gelohnt.

Zu diesem Zeitpunkt war ich der Flugschüler, der die theoretische Abschlussprüfung am besten abgelegt hatte. Ich wusste davon nichts bis ich von ausdrücklich bei dem Abschluss Event dafür ausgezeichnet worden bin. Meine Flugschule schenkte mir ein Beobachtungsflug mit Swiss Airlines. Ich durfte im Cockpit einer Avro von Frankfurt nach Zürich mitfliegen. Das war wirklich ein krönender Abschluss. Es dauerte leider noch knapp drei Wochen bis ich dann endlich meinen ersten Pilotenschein in meinen Händen halten konnte.

[/spb_text_block] [spb_image image="16795" image_size="full" frame="noframe" caption_pos="below" remove_rounded="yes" fullwidth="no" overflow_mode="none" link_target="_self" lightbox="no" intro_animation="none" animation_delay="200" width="1/1" el_position="first last"]

Intercockpit course E308 Graduation dinner in 2009

[/spb_image] [spb_text_block animation="none" animation_delay="0" simplified_controls="yes" custom_css_percentage="no" padding_vertical="0" padding_horizontal="0" margin_vertical="0" custom_css="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;" border_size="0" border_styling_global="default" width="1/1" el_position="first last"]

Insgesamt hat meine Ausbildung knapp zwei Jahre gedauert. In dieser Zeot bin ich 210 Stunden geflogen und 258 mal gelandet.

Der Absturz in Zadar hat mir gezeigt wie verletzlich sind und wie schnell ein schönes Leben vorbei sein kann. Deshalb ist es so wichtig jeden Tag zu genießen als sei es dein letzter. Positive mind. Positive life. Happy landings.

In welchem Cockpit würdest du gerne mal mitfliegen?

Dein Pilot Patrick

[social size = "large"]

[/spb_text_block]


Pilot Patrick how I became a pilot

How I became a pilot IV

Welcome aboard Aviator! I am looking forward to continuing to share my story of how I became a pilot.

In my previous blog posts, you can read:

Part I: How I became a flight student at Intercockpit (Pilot Training Network)

Part II: First theoretical training in Frankfurt (Germany) up to my first flight

Part III: First fight training phase including first solo flight in Zadar (Croatia) and ATPL theory phase including the final theory exam

In this, you will read about my second flight training phase and memorable flight hours as a student pilot.

First the bad news than the good news

Our course E308 of Intercockpit was scheduled to depart to Zadar for our IFR (Instrument flight rules) training in May 2009. At very short notice the flight school canceled the training in Croatia, because of different factors leading to no capacity for us. This was the bad news and the good news was that we were going to have our flight training in Vero Beach (Florida) instead. I was so happy about this location change since I am a big fan of Florida.  We would stay in Vero Beach for about 8 weeks before we continue our Multi-Engine flight phase in Zadar. This outsourcing to the flight school, Flight Safety, was necessary not to delay our training.

Piper Arrow of Flight Safety in Vero Beach (2009)

Flight Safety at Vero Beach

I was one five flight students who passed the theoretical exam with the first attempt. This granted me to be one of the first one to start the next training phase in Florida. We flew with Lufthansa from Düsseldorf to Miami on an A340-300.

Vero Beach is located on the East coast about a 2,5 hours drive north from Miami. It is a hotspot for elderly people of the USA to retire. By law bars and restaurants had to be closed at 1 am the latest. That is why we also called it Lame Beach. So an ideal place to entirely focus on our flight training without any discretion. Most of the time we went to the beautiful beaches and went shopping in oversized department stores. The entire course stayed at shared apartments on the Flight Safety campus, which was located on the premises of Vero Beach airport. Simple two story buildings without any luxury amenities, except of a small swimming pool. Flight students from all over the world used these training facilities of Flight Safety. The fleet of nearly 90 aircraft granted a good availability.

Vero Beach airport with the Flight Safety campus in the middle

IFR flight training

After flying under visual flight rules in Zadar the training was taken to the next level in Florida. From this stage onwards we were trained to fly under instrument flight rules. This means that the pilots entirely rely on their instruments to fly and navigate the aircraft. This technique is used in everyday airline business to fly through bad weather and to land at low visibility. But before being in the air again I had to pass 12 IFR sessions on an FNPT II flight simulator. This was a fixed based version and not like the full flight simulator you got to know during my type rating on the A300-600.

Cockpit of a Piper Arrow for IFR flight training

Why Florida?

Florida offers ideal conditions for flight training. In close vicinity of Vero Beach are numerous airports to practice approaches, go-arounds and holding patterns. In the beginning, the air traffic was difficult to understand. Nevertheless, they did a fantastic job fulfilling our requests. The weather and the shallow terrain are additional factors which make this location ideal. Even though there are a lot of thunderstorms in spring and summer, they are usually isolated so it is easy to detect and circumfly them. The sunshine state Florida enable to fly the whole year around. My training started in the beginning in May and the weather was already so hot at that time.

Palm trees in West Palm Beach Florida

IFR flight student

Our training device was a piston-powered Piper Arrow with a retracting landing gear. The instrument rating consisted of 22 flight missions with an instructor. Every mission latest about 4 hours. 2 hours of pilot flying and 2 hours sitting in the back watching your fellow flight student flying. To simulate IFR flying conditions (e.g. in clouds) I had to wear a big glasses which restricted to view outside.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=Eey7LYxHlA4?rel=0&w=640&h=360]

Most of the mission we did cross country flights to airports around Vero Beach. For the first time, I experienced approaching a high-density traffic airport like Orlando. This was an amazing feeling to be between big airliner aircraft. I could choose from a wide range of airports to practice ILS (Instrument Landing System) and non-precision approaches. Every flight mission had to be planned precisely taking into account the current weather conditions, the fuel on board and other legal restrictions.

IFR flight training on a Piper Arrow

My highlight Miami

The entire flight training was exciting on the one hand and on the other quite demanding since I had to get used to a new aircraft type and to new flying procedures. I had two memorable flights I want to share with you in detail.

  • I planned a flight going to Kendall-Tamiami Airport, which is an executive airport, to do a fuel stop and crew change. Due to its close proximity to Miami, this airport is used by many private jets. In the end, we were parked next to a big Gulfstream jet and in front of the private jet terminal, called signature Flight support. At that time I never have seen a Gulfstream and such a luxury terminal before. For crew and passengers, they offered a small cinema, billiard room, a library and so much more. I was totally impressed. To top it all we received the clearance to depart in an easterly direction overflying Miami Beach at a low altitude. That view was thrilling!
Fuel stop at Tamiami Executive Airport and parking in front of the Signature private jet terminal Overflying Miami Beach during flight training in 2009

My highlight Cape Canaveral

  • Several days prior a launch of a space shuttle from Cape Canaveral I approached space coast regional airport to practice missed approaches when the air traffic controller called us for an unusual request. On his radar screen, he had an unidentified aircraft without radio contact overflying the launch pad of Cape Canaveral. He asked us if we could chase him to find out his registration since this airspace is absolutely prohibited. We acknowledged his request and so we were allowed to enter that airspace. Unfortunately, we were not able to read of his tail number, but we had the chance to see the space shuttle situated in its launch pad from the air. That was a one in a lifetime experience. I tried to take pictures, but for some reason they all became fuzzy.
Cape Canaveral from the air

Leisure activities

During the weekends we had off so we could tour around to explore Florida from the ground.

Course E308 In front of Costa d'Este Beach Resort of Gloria Estefan
  • Orlando: Famous for its Amusement parks and shopping malls. I can recommend the Premium outlet mall.
  • Tampa: Amusement Park Bush Gardens. Great roller coasters, but I disliked the fact that they kept wild animals in their park.
  • Cape Canaveral: A must for every aviation and space enthusiast. Great exhibition and museum of NASA. I was lucky to see the space shuttle start of Atlantis from a beach south of Cape Canaveral. Even miles away the launch was so noisy it gave me goosebumps.
  • Miami Beach: I am a big fan of Miami. Such a vibrant city with an amazing beach. Visit Lincoln Road Mall and rent a convertible to cruise along the famous Ocean drive.
celebrating my 21st birthday at the Cheesecake factory in West Palm Beach, 2009

The flight training in Vero Beach was a memorable time and I was really lucking to have the chance to discover Florida from the air and from the ground. Stay tuned for my last blog post of my series how I became a pilot.

Have you visited Florida before?

Your Pilot Patrick

Follow me
[social size = "large]


how i became a pilot

How I became a pilot III

Welcome on board of my series of “How I became a pilot". In part three I will talk about the flight training with Pilot Training Network in Zadar and the theory phase back in Frankfurt. Find out which drink was offered to me after landing in Slovakia and which malfunctions I had during one of my first solo flights.

Fleet of Diamond aircraft DA20 and DA40 models in Zadar, Croatia Beautiful views over the Adrian sea during flight training

The structure of the training:

  • 8 weeks of PPL theory classes in Frankfurt (How I became a pilot II)
  • 10 weeks of SE VFR (single engine, visual flight rules) flight training in Zadar
  • 30 weeks of ATPL theory classes in Frankfurt  (ATPL = Airline Transport Pilot License)
  • 8 weeks of IFR flight training in Vero Beach, Florida  (IFR = Instrument flight rules)
  • 4 weeks ME IFR flight training in Zadar, Croatia  (ME = Multi Engine)
  • 1 week MCC course in Frankfurt  (MCC = Multi Crew Coordination)
Younger me as a student pilot with my instructor "Wolle" in Zadar

The entire training in Zadar lasted about 10 weeks. I already had my first solo flight after 11 flight hours with an instructor. On 24th of July 2008 I lifted off the ground in a DA20 all by myself for the very first time. It was really exciting. At first I was nervous, because I wanted to do everything safe and correct. The first flight went really well and after 30 mins I landed safely. It was awesome.

Returning from my first solo flight DA 20 VFR flight training in Zadar (LDZD)

During the first couple of missions we always stayed either in the traffic pattern of Zadar (airport) or in close proximity. In dedicated training areas we practised special flight maneuvers to improve our manual flying skills. First lesson in aviation: aviate, navigate, communicate! Flying has always priority before everything else.

During the aerial work over the Adrian sea we did stalls, steep turns and slow flight. An aircraft being in stall means that the wings do not produce lift anymore, because of the angle of attack being too big. If not corrected may lead to a crash.

Steep turn (45 degrees) in a DA20 aircraft! Like a roller coaster!

Cross country flights

After being familiar with the procedures, the aircraft, the flight patterns and the communication with air traffic control we started flying cross country. Those flights took place between two points (e.g. airports) using navigational techniques. Some missions were flown in a DA40, which is a single piston four seater. One fellow student pilot as observer in the back and the instructor and me in the front. Usually we flew to more distant airports, where we landed and switched seats. Like one day when we flew to a small airport in Slovenia. After landing we were guided by a small motorbike to our parking position to refuel for the next flight. ;-) Before departure the handling guy offered us his self brewed liquor. I guess he wanted to fuel more than the aircraft. This guy was just too funny.

DA40 flight mission - Crew change in Solvakia

The flight training was a lot of fun. Nevertheless the pressure to be a good student pilot was high and the program did not leave a lot of space for deficiencies. This required additionally studying when on ground. Everything was new to me and especially at the beginning I had to take care that I fly the airplane and not the airplane me.

Pilotsview - Croatian islands in the Adrian Sea

Technical problems

I remember one special event during a solo cross country flight. During the approach to Pula airport I encountered problems with the engine. It did not run smooth at all. That is why I decided to stay in close proximity to the airport to figure out the problem and in case the propeller stops to glide to the runway. (We actually learn this procedure and do it simulated)  Luckily I managed to fly back to the home base safely. I informed our maintenance about the malfunction. In the end the airplane was grounded for several days.

The weeks in Croatia past by really fast. Not only because of the flying, but also because of the activities our course did together. Up in the air we have already seen how beautiful the landscape was. Krka water falls and the surrounding nature reserve is a great example.

Excursion to Krka water falls - Must see

ATPL theory

Back in Germany the ATPL theory phase began. That meant studying intensively. We learned the entire knowledge to be prepared for the final exams at the LBA (german aviation authority). It would take over 8 months before being back in a cockpit flying.

The legendary DC6 visiting Zadar Airport

Most of the questions of the final exams were in a multiple choice style. Over the years 1000 of possible of questions leaked to flight schools and to training programs like Peters software. Many students just learnt the questions and the answers to them without understanding them. I thought this is quite risky method for studying and plus I wanted to understand what I am doing in the future. My method proofed me more than right. This time the LBA changed a lot on their questions and added a lot to their question bank. In the end only five students (including me) of 20 students passed the exam at the first attempt. The exam consisted of 12 subjects which could be written on three consecutive days.  

First selfies out of the cockpit

Subjects

General Navigation, Meteorology, Radio Navigation, Principle of flight/aerodynamics (my favorite subject), Human Resources, Air Law, Power plant, Instrument/ Electronics, Flight Planning, Operational Procedures, Performance, Mass and Balance

My ATPL theory results

Since I passed the exam right away, I was allowed to proceed with the second flight training phase. Surprisingly it was not going to take place in Zadar. Read the next part of how I became a pilot.

Have you been to Croatia before?

Your Pilot Patrick

Follow me
[social size = "large"]


flying a propeller airplane

Flying a propeller airplane

Yesterday I went flying and I could leave my big suitcase at home. Instead of operating a private jet through Europe, I used my time off to go flying in a small Cessna 172 of ARDEX flight school.

Lets go flying - C172S with 180HP and 4 seats

Lucky it was a sunny day in Berlin and the flight conditions were excellent. The newspaper Bild was interested to do an interview with me. Since everyone can do an interview on the ground, I invited the journalists to join me on a flight to do an interview up in the air.

Additionally the interview was live on my official Facebook page @PilotPatrick, so everyone could watch me flying from take off up to landing. For some action I flew a steep turn with 45° bank angle. Use this link or scroll down to the flying interview and watch if the journalists, Anne and Celal, enjoyed it.

Back to Kyritz Airport - Shutdown checklist complete

https://www.facebook.com/video.php?v=1220076041391323

Besides holding a valid type rating for the Citation XLS+, I possess a SEP (single engine piston) rating as well. This grants me to fly aircraft, which are driven with one propeller. I did most of my flight training on this type of aircraft. A big part of my SEP hours, I flew by myself without an instructor in Croatia. But like all licenses and ratings in the aviation industry, I have to revalidate the SEP rating every two years with a couple of flight hours.

Visting Ardex flight school for a flying interview in a Cessna C172

But why should I fly a small aircraft besides my job as pilot?

There is a big difference between flying a jet and a small piston aircraft. The flying itself and the input to the control surfaces remains the same. One major difference of course is the speed and altitude I operate at. Yesterday I flew a maximum speed of 180 km/h at an altitude of 650m. In the Citation jet I usually fly a speed of 800 km/h at an altitude of 12.000m. 90% of the flight time of a commercial jet aircraft is operated under instrument flight rules (IFR), whereas a small Cessna is primarily flown under visual rules (VFR) in VMC (visual metrological conditions). This requires a constant look out for other traffic and the navigation is made through visual guidance on the ground.

VFR + GPS chart for navigation (upper left blue circle indicates Kyritz)

A big issue in aviation is that the many pilots loose their manual flying skills over the years. Even when flying up to 900 hours in one year, the high level of automation and company procedures prevent pilots to fly manually more often. Usually only take off and landing are flown by end. But especially those manual flying skills are needed when there happens to be a failure or abnormality of a system. Read this report about it.

That is one reason why I decided to practice my manual flying skills once in a while. Additionally I enjoy flying at a moderate altitude to have a great view of the countryside and to choose the destination myself. I would say it is purer way of flying since everything feels closer without numerous systems and automation aids.

Sunny day in autumn with temperatures around 2 degrees - on the way to Runway 14 Live interview with BILD up in the air via Facebook live stream

ARDEX Flight School

This was definitely a special day of flying in my career, which I will remember for a long time. Thanks again to the flight school ARDEX for sponsoring and making this event happen. In case you want to become a pilot or want to charter a plane, this family owned business is situated only one hour from Berlin. They offer courses to a acquire a private or even a commercial license so you may become my first officer some day.

Flight School ARDEX in Kyritz (close to Berlin)

Have you flown in a small aircraft before? Please comment below.

Postive mind, positive life and happy landings!

Your Pilot Patrick

Follow me
[social size = "large"]

The Bild interview in full length:
https://www.facebook.com/video.php?v=366609890348612


how I became a pilot

How I became a pilot II

In my first part of the blogpost "How I became a pilot" I told you about my way to become a flight student at Intercockpit Pilot Training Network.

How I became a pilot

Another requirement to be accepted as flight student is the initial medical class one examination. This examination is standardized for all pilots and needs to be revalidated every year. For detailed requirements please have a look here) For this examination I went to a special Aviation Doctor at Stuttgart airport. Of course I was a little nervous at this stage, because the outcome will decide about my future career. Not only did I pass it very well, but I also met Fabian, who later became a friend and a fellow flight student.  

Training facility of Lufthansa Flight Training (LFT) in Frankfurt

First day of school

My first day of school at the facilities of Lufthansa flight training was in April 2008. I remember it was a really exciting day, because it meant a new stage of life. The Intercockpit course E308 consisted of 20 guys and one girl. After the introduction of the team we were handed out all the training material, that we would need for our studies. I think it were around ten big binders. At this stage quite intimidating. Additionally we received a black pilot bag. Back then, I was really proud to have it.

Intercockpit course E308 in 2008

Theory classes

For the next two months we attended several theory classes to reach the knowledge of a PPL Pilot (Private Pilot License) to be prepared for the first flight phase in Zadar, Croatia. Additionally we had to pass the AZF (flight radiotelephone operators certificate), which grants the permission to communicate with ATC (Air Traffic Control). Why did the flight training take place in a foreign country? Mainly, because of the weather and the lower operating costs. Especially for VFR (visual flight rules) flights, that require a certain cloud ceiling and visibility, the weather in Croatia was definitely better than in Germany over the year.

First theory part in Frankfurt (8 weeks)

The entire flight training was scheduled to last about 18 months, depending on one's personal performance. Since the planning was really tight there was only a couple of off days in between. As this was an integrated training you had to learn continuously to be ready for the exams. It sure was a tough time, but it was worth the effort in the end. Time management was super important. I found it helpful to set weekly goals concerning learning to have a good feeling and to monitor my progress.

First time in Zadar

In June it was time to head down to Zadar for the first practical flight phase. Accommodation and transport had to be organized by ourself. Most of the course stayed at the same location of a croatian women, who rented prevailing to flight students from Germany. I shared an apartment with my friend Fabian. The place was not special at all, but it was only a short walk away from the waterfront.

The historic old town of Zadar is really beautiful. It is located right at the Adria, where we enjoyed amazing sunsets. The landscape of Croatia is unique with many small islands (66 inhabited) stretching along the coastline of 1800 kilometer and the high Biokovo mountains in the back. It did not take long until we got to see the beautiful landscape from above. After a couple of days of introduction in a basic fixed simulator the first flight in a DA20 aircraft with a instructor was due.

PA44 flight school aircraft of Intercockpit in Zadar

I was super excited and also a little scared. Not of the flying itself, rather if I really like it and could imagine to do it for the rest of my life. All sorrows were gone, when I lifted off the ground for the first time by myself. I remember, that everything was going so fast. It felt like I was flying a fighter jet. Today I can grin about it, since I take off with the Citation XLS+ at a speed, which is 2,5 times faster.

Structure of the training:

  • 8 weeks of PPL theory classes in Frankfurt
  • 10 weeks of flight training in Zadar, Croatia
  • 30 weeks of ATPL theory classes in Frankfurt  (ATPL = Airline Transport Pilot License)
  • 8 weeks of IFR flight training in Vero Beach, Florida  (IFR = Instrument flight rules)
  • 4 weeks ME IFR flight training in Zadar, Croatia  (ME = Multi Engine)
  • 1 week MCC course in Frankfurt  (MCC = Multi Crew Coordination)

Read in my next part about the rest of the flight training in Zadar, a drink offer after landing in Slovakia and the ATPL theory part back in Germany. I am working on more photos of my flight training.

Follow me:
[social size = "large"]


become a pilot

How I became a pilot I

In my last blog post I told you "why I fly" now I want to tell you how I finally became a pilot. I haven been asked this question many times on Instagram and I am happy to give you a more detailed answer.
In general there is not THE way to become a pilot. Many different ways all lead to the same goal sitting on the right side of a cockpit. I will tell you mine.

How I became a pilot

I did not have any flying experiences before I applied to be a flight student. So as we say in aviation I still was a "pedestrian" before I started my training. Like almost all Germans I applied at Lufthansa to become an airline pilot. This was in 2006 at the age of 18. Back then they still had a demand of pilots but nevertheless I did not suceed to pass their first assessment in Hamburg at DLR. I studied so hard to pass one of the hardest tests but all the effort was not worth it. Those bad news did not stop me from my dream to fly. Moreover it reinforced my willingness to show the stupid assestemnt center that I can also fly without them.

Flight school

Through a friend I heard about this flight school in Frankfurt which is subsidiary of Lufthansa Flight Training. Attending an information day I found out that they also offer an ab initio training like Lufthansa only on different locations (ab initio= no flight experiences) The downside was that I had to finance my traing myself and I did not have a job guarantee at the end. Where as the Lufthansa pays for your training in advance and you will pay off with your loan. The costs for my training were over 70.000€!

Before I applied to be a flight student at Intercockpit, today also called Pilot Training Network, I interviewed people who were students at the moment. I wanted to get an insight feedback  making sure that it is the right facility to do my training.

To become a flight student for an ATPL course, I again had to pass tests in Maths, Physics and English. Nothing really special at this stage. After being accepted by the training facility I already started the course with the number E308 in April 2008 with the age of 19.

In the next part of "How I became a pilot part II" I will write about my first theory phase and my first flight as pilot student.

Your Pilot Patrick

[social size = "large"]


dream to fly

Mein Traum zu fliegen und warum ich fliege

In meinem letzten Artikel "Kurzer Lebenslauf" hast Du mich schon ein wenig kennen lernen können. In diesem Blog werde ich Dir erzählen warum ich Pilot geworden bin. Genau vor 22 Jahren hatte ich meinen ersten Schultag. Damals hätte ich nie damit gerechnet, dass ich eines Tages Pilot werden und die Welt bereisen würde. Das lag jenseits meiner Vorstellungskraft.

Schon früh habe ich mich für Technik interessiert und wollte wissen, wie Dinge funktionieren. Mein Großvater hatte eine Garage und nutzte diese um an Autos, Motorrädern, usw. zu schrauben. Ich habe ihm sehr oft dabei geholfen und bevorzuge seitjeher Fakten und Zahlen. Das könnte auch der Grund dafür gewesen sein, dass meine Schulnoten in Mathematik, Physik und Geografie überdurchschnittlich gut waren. Allerdings habe ich eine ebenso kreative Seite an mir. Ich liebe es zu zeichnen und neue Dinge zu designen. In meiner Schulzeit habe ich ständig Autos und Flugzeuge gezeichnet. Wäre mein Plan Pilot zu werden nicht aufgegangen wäre ich gern Autodesigner geworden.

Exkursion mit meiner Mutter und Großmutter

 

Mein erster Schultag

Ich erinnere mich, dass wir in meiner Kindheit eine Menge Ausflüge am Wochenende unternommen haben. Entweder mit meinen Großeltern, die sehr nah gewohnt haben oder mit meinen Eltern und meinem jüngeren Bruder. Aufgewachsen bin ich in einer kleinen Stadt in der Nähe von Frankfurt am Main, hier gab es jede Menge zu unternehmen. Für mich konnte es nie aufregend genug sein. Achterbahnen konnten nicht hoch und schnell genug fahren. Regelmäßig haben wir Flughäfen in unserer Nähe besucht, wenn diese öffentliche Veranstaltungen durchführten. Es war für mich immer sehr aufregend solche Events zu besuchen. Aber es war auch immer etwas traurig für mich, da ich ebenfalls oben in den Flugzeugen sitzen wollte anstatt am Boden zu stehen und nur zuzusehen. Einmal war ich der vermeintlich glückliste Junge der Welt, als ich einen Flug in einer Propellermaschine gewonnen hatte. Meine Faszination am Fliegen wurde dadurch nun noch gestärkt und vielleicht war dies sogar der ausschlaggebende Punkt warum ich Pilot werden wollte.

Um meine Begierde zu stillen unternahm ich mit meiner Familie viele Ausflüge zu technischen Museen und Flughäfen um Flugzeuge zu besichtigen. Ich kann die Museen in Speyer und Sinsheim wärmstens empfehlen. Dort kann man nicht nur eine Concorde von innen sehen, sondern auch eine alte B747 der Lufthansa besichtigen. Damals war das einfach das tollste für mich! Leider kann ich mich nicht mehr an meinen ersten Flug erinnern, da ich damals erst zwei Jahre alt war.  Meine ganze Familie inklusive meiner Großeltern flog gemeinsam in den Urlaub auf Palma de Mallorca. Danach folgten noch viele Flüge zu den verschiedensten Zielen in Europa und den USA.

 

Mein erster Flug ging 1990 nach Palma

Das alles hat dazu geführt, dass ich mich während meiner Schulzeit im Alter von 18 Jahren dazu entschieden habe ein Pilot werden zu wollen. Auch wenn ich zuvor noch nie selbst geflogen war, wusste ich, dass ich es lieben würde. Die Frage "Warum ich fliege" ist einfach zu beantworten, es ist meine Passion geworden. Fliegen erfordert technisches Verständnis und ständige Fortbildung, da die Luftfahrtbranche sehr schnelllebig ist. Ein schöner Nebeneffekt ist, dass ich die Welt bereisen und neue Orte entdecken kann. Ein weiterer Grund "warum ich fliege" ist die großartige Unterstützung meiner Familie. Ohne meine Familie hätte ich heute nicht diesen Traumjob.

Bleib auf dem Laufenden und ließ meinen nächsten Artikel: "Wie ich Pilot geworden bin"

Follow me:
[social size="large"]